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Endet am
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27.06.2019 - 00:00 Uhr
Am Samstag findet in der Ottenauer Merkurhalle ab 11 Uhr der Verbandstag des Südbadischen Tischtennis-Verbands statt. Im Mittelpunkt dieser Versammlung steht die Abstimmung über die Verschmelzung der drei Tischtennisverbände Baden, Südbaden und Württemberg-Hohenzollern. Hierzu ist eine 4/5-Mehrheit der Stimmen nötig. Gelingt es dem Präsidenten Horst Haferkamp, wie am Bezirkstag des Bezirks Rastatt/Baden-Baden in Rauental, auch die Vereinsdelegierten auf südbadischer Ebene von der Zusammenführung zu überzeugen, dürfte die Ära des SbTTV in Ottenau beendet werden.

Der Badische Tischtennis-Verband und der Verband Württemberg-Hohenzollern werden am Samstag zeitgleich ihren Verbandstag abhalten, wobei in Württemberg wie auch in Südbaden mit einer breiten Zustimmung zu rechnen ist. Als Wackelkandidat wird im Vorfeld nur der Badische Tischtennis-Verband vermutet, hier wurde durch einige Ex-Funktionäre für Missstimmung gesorgt. Entschieden wird das Ganze jedoch durch die stimmberechtigten Delegierten. Unter dem Tagesordnungspunkten 14 bis 16 geht es um die Beratung und Aussprache über die Verschmelzung des Tischtennis Baden-Württemberg e.V., Südbadischer Tischtennisverband e.V., Badischer Tischtennis-Verband e.V. und Tischtennisverband Württemberg-Hohenzollern e.V. im Wege der Verschmelzung durch Aufnahme (aufnehmender Verein soll der Tischtennis Baden-Württemberg e.V. sein). Durch Aufnahme bedeutet, dass das Vermögen eines Vereins oder mehrerer Vereine auf einen anderen, bereits existierenden Verein übertragen wird. Die Verschmelzung führt hierbei zur liquidationslosen Vollbeendigung (Erlöschen) der übertragenden Vereine.

Die Beschlussfassung über den Zuwendungsempfänger des Vereinsvermögens im Rahmen des Verschmelzungsprozesses und die Abstimmung über die Verschmelzung des Tischtennis Baden-Württemberg e.V., Südbadischer Tischtennisverband e.V., Badischer Tischtennis-Verband e.V. und Tischtennisverband Württemberg-Hohenzollern e.V. im Wege der Verschmelzung durch Aufnahme (aufnehmender Verein soll der Tischtennis Baden-Württemberg e.V. sein).

Als Hinweis wurde für alle Vereine bekannt gegeben: Die Abstimmung zur Verschmelzung erfolgt auf Basis des Entwurfs des Verschmelzungsvertrags, des Verschmelzungsberichts und der Jahresabschlüsse der Vereine aus den Geschäftsjahren 2016, 2017 und 2018. Sämtliche Unterlagen hinsichtlich der beabsichtigten Verschmelzung, insbesondere der Entwurf des Verschmelzungsvertrages, des Verschmelzungsberichts und die Abschlüsse der Vereine der vergangenen drei Jahre liegen zur Einsichtnahme in der Geschäftsstelle des STTV für alle Mitglieder aus. Die genannten Unterlagen liegen auch während dieser Versammlung zur Einsichtnahme aller Mitglieder aus. Zur Beschlussfassung ist die satzungsgemäße vorgesehene Mehrheit von 4/5 der abgegebenen gültigen Stimmen der Mitglieder erforderlich.

Nach der Abstimmung über die Verschmelzung stehen zudem die Wahl des Präsidenten, des Beirates, der Kassenprüfer und der Beisitzer des Verbandsschiedsgerichts, sowie der Wahl der Spielleiter der Verbands- und Landesligen an. Viel Positives kann der Präsident in seinem Bericht vermelden, gab es zahlreiche Erfolge südbadischer Akteure auf deutscher Ebene. Hier stehen mehrere Ehrungen an. Die Teilnahme am Verbandstag ist für alle Vereine Pflicht. (ti)

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