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Weniger neue Flüchtlinge, mehr Abschiebungen
Weniger neue Flüchtlinge, mehr Abschiebungen
05.07.2017 - 08:57 Uhr
Stuttgart (lsw) - Die Zahl neuer Flüchtlinge in Baden-Württemberg geht im ersten Halbjahr 2017 zurück. Parallel zu den sinkenden Flüchtlingszahlen schob das Land mehr abgelehnte Asylbewerber ab, schreiben die "Stuttgarter Nachrichten" in ihrer Ausgabe vom Mittwoch unter Berufung auf das Landesinnenministerium.

Danach kamen von Anfang Januar bis Ende Juni 7270 Flüchtlinge im Südwesten an. Im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres waren es rund 22 600 Asylsuchende.

Zu beachten ist bei dem Vergleich, dass bis Ende März 2016 die sogenannte Balkanroute noch geöffnet war. Seit diese geschlossen ist, gehen die Flüchtlingszahlen zurück. Im gesamten vergangenen Jahr beantragten in Baden-Württemberg fast 33 000 Menschen Asyl.

Die meisten Neuankömmlinge stammten nach Angaben der Zeitung nach wie vor aus Syrien, gefolgt von Menschen aus Gambia, Nigeria und dem Irak. Unter den Asylbewerbern war zuletzt auch eine dreistellige Zahl an türkischen Staatsangehörigen.

Zugleich schob das Land mehr abgelehnte Asylbewerber ab. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden knapp 1900 Menschen ohne Bleiberecht zwangsweise in ihre Heimatländer zurückgeschickt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es noch 1663 Ausreisepflichtige gewesen, wie das Blatt weiter meldete.

Symbolfoto: dpa

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