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Mehr Geld für Gesundheit in Baden-Württemberg
Mehr Geld für Gesundheit in Baden-Württemberg
10.10.2018 - 20:19 Uhr
Stuttgart (lsw) - Die Gesundheit der Baden-Württemberger wird immer teurer. Medikamente, Arztbesuche, Pflege und sonstige Gesundheitsleistungen hätten die Träger 2016 insgesamt rund 45,8 Milliarden Euro gekostet, teilte das Statistische Landesamt am Mittwoch mit.

Das waren 4.199 Euro pro Einwohner und 4 Prozent mehr als im Vorjahr. Im bundesweiten Vergleich bleiben die Gebrechen der Menschen im Südwesten damit eher kostengünstig. In Brandenburg gaben die Träger durchschnittlich 4.601 Euro pro Einwohner für Gesundheit aus, im Saarland 4.567 Euro. Die geringsten Ausgaben gab es mit 3.861 Euro in Bremen, gefolgt von Hamburg mit 4.139 Euro pro Person.

Großteil der Kosten von gesetzlichen Krankenkassen getragen

Gut die Hälfte der Gesundheitskosten in Baden-Württemberg (55,7 Prozent) trugen die gesetzlichen Krankenkassen, etwa 10 Prozent die privaten. 15,3 Prozent der Kosten zahlten die Patienten aus eigener Tasche. Für die restlichen Ausgaben kamen Pflegeversicherungen (7,7 Prozent), Arbeitgeber (4,3), öffentliche Haushalte (4), Unfallversicherungen (1,6) und Rentenversicherungen (1,4) auf.

Symbolfoto: dpa

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