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Weg frei für Telearbeit
Weg frei für Telearbeit
04.11.2018 - 18:41 Uhr
Rastatt (red) - OB Hans Jürgen Pütsch und der Vorsitzende des Personalrats, Richard Straub, haben die neue "Dienstvereinbarung Telearbeit" unterzeichnet. Sie tritt am 1. Januar 2019 in Kraft und ermöglicht es den städtischen Mitarbeitern, auf Antrag teilweise die Arbeit von zu Hause aus zu erledigen. Dazu wird ein Telearbeitsplatz eingerichtet, der mit dem städtischen Netz verbunden ist, teilt die Stadtverwaltung mit. Entwickelt hat die neue Dienstvereinbarung eine Arbeitsgruppe mit Vertretern des Personalrats und des Fachbereichs Personal, Organisation und EDV.

Bessere Vereinbarkeit von Job und Familie

Ab Januar können somit alle Mitarbeiter der Stadtverwaltung und des Eigenbetriebs Wohnungswirtschaft einen Antrag auf Telearbeit stellen. Damit ist es ihnen möglich, ihren Arbeitsalltag zukünftig räumlich und zeitlich flexibler zu gestalten. Vor allem können familiäre und persönliche Anforderungen individueller und besser mit den dienstlichen Belangen des Arbeitgebers in Einklang gebracht werden. Weitere Vorteile: Für städtische Berufspendler entfallen zeitintensive Anfahrten zur Arbeit, was zudem die Straßen entlastet.

Symbolfoto: red

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