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Alte Heißluftballons im Schlosshof
Alte Heißluftballons im Schlosshof
07.04.2019 - 06:30 Uhr
Rastatt (red) - Die Staatlichen Schlösser und Gärten starten am Sonntag, 7. April, unter dem Motto "Ziemlich gute Freunde. Frankreich und der deutsche Südwesten" in ein neues Themenjahr. Gefeiert wird im Residenzschloss Rastatt mit buntem Programm. Im Ehrenhof werden zwei historische Fesselballons zu sehen sein.

Von 13 bis 17 Uhr laden die Staatlichen Schlösser und Gärten dazu ein, den Beginn des Themenjahres im Residenzschloss zu erleben. Spektakulärer Hingucker werden zwei besondere Botschafter aus Frankreich sein: Im Ehrenhof des Schlosses werden zwei Montgolfieren ankern, zwei historische Fesselballons. Konservator Dr. Ralf Wagner, bei den Staatlichen Schlössern und Gärten für das Themenjahr zuständig, erläutert: "Eine der beiden sieht exakt aus wie die originale erste Montgolfiere von 1783 und die zweite wurde von der Pariser Tapetenmanufaktur Revillon historisch beklebt."

Flugkörper sind nach historischem Vorbild konstruiert

Die Flugkörper tragen ihren Namen nach ihren Erfindern, den Brüdern Joseph und Etienne Montgolfier. Sie konstruierten den ersten Heißluftballon. Die beiden Heißluftballons, die am Sonntag im Ehrenhof von Schloss Rastatt zu sehen sein werden, sind nach diesem historischen Vorbild konstruiert.

Buntes Programm umrahmt Themenjahr

Von 13 bis 17 Uhr ist im Rastatter Schloss Folgendes geboten: Kindermalwerkstatt, freier Rundgang durch die Prunkräume, Aufführung der szenischen Darstellung "Rastatter Friede" vor dem Schreibkabinett, um 14 Uhr treten das Vocalensemble Rastatt und das Orchester Les Favorites im Ahnensaal auf, um 15 Uhr folgt eine Sonderführung "Der goldene Mann und der Sonnenkönig". Passend zum Themenjahr beteiligt sich auch die Bundesarchiv-Erinnerungsstätte am Eröffnungstag am Programm.

Entstehung des Freundschaftsvertrags

Anhand ausgewählter Dokumente aus dem Bundeskanzleramt können die Besucher nachvollziehen, wie Konrad Adenauer Anfang der 1960er Jahre den Freundschaftsvertrag vorbereitet hat.

"Wunschführung" ab 15 Uhr

Bei einer "Wunschführung" um 15 Uhr entscheiden dann die Besucher, welche Exponate, Themen und Inszenierungen der Dauerausstellung sie genauer erklärt haben wollen (Dauer etwa 45 Minuten). Der Eintritt in die Erinnerungsstätte ist frei.

Foto: AMEA-Design & More

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