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Pappelschnee hat Konjunktur
Pappelschnee hat Konjunktur
04.06.2019 - 16:58 Uhr
Karlsruhe (red) - Weiße Flocken trotz hochsommerlicher Temperaturen: Derzeit wirbeln wieder die Samenfasern der Pappeln, im Volksmund auch Pappelschnee genannt, durch die Luft. Vorsicht: Das Material ist sehr leicht brennbar, warnt das Forstamt der Stadt Karlsruhe und erinnert an das über den Sommer geltende Rauchverbot in den Wäldern.

Große Mengen in den Auwäldern

Vor allem in den Auwäldern, in denen stellenweise viele Pappeln wachsen, lagern sie sich an windruhigen Stellen in großen Mengen ab und werden häufig als Pappelflaum, Pappelbaumwolle, Pappelwolle oder heimische Baumwolle bezeichnet.

Da die Fasern an manchen Tagen ähnlich wie Schnee in Massen in der Luft herumgewirbelt werden, bezeichnet der Volksmund sie auch als "Pappelschnee" oder "Sommerschnee".

Früher für die Herstellung von Edelpapier genutzt

Dieser besteht aus sehr feinen, reinen Zellulosefasern und löst normalerweise keine Allergien aus. Mit hoher Wärmeisolation und einer sehr guten Fähigkeit zur Wasserdampfaufnahme und -abgabe fand Pappelbaumwolle früher Verwendung in der Herstellung von Edelpapier und wird heute noch von einigen Vögeln für den Nestbau benutzt, heißt es in einer Mitteilung der Stadt Karlsruhe.

Foto: Stadt Karlsruhe

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