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In jedem Kontakt lauert Gefahr
In jedem Kontakt lauert Gefahr
10.02.2015 - 17:52 Uhr
Von Björn Braun, Jennifer Grieshaber, Henrik Schürmann und Johanna Seckinger

Tag für Tag werden im Internet neue Kontakte geknüpft. Oft wissen die Personen nicht, wer genau am anderen Bildschirm sitzt. Dadurch lauern große Gefahren. Im Folgenden haben wir einige Tipps und Informationen zusammengestellt:

Was kann passieren?

Es kann zum Cyber-Mobbing kommen. Durch diese Belastung kann die betroffene Person schlimmstenfalls psychische, aber auch körperliche Probleme bekommen. Leider werden auch viele Menschen durch unüberlegte persönliche Informationsweitergabe nicht von Missbrauch verschont. Eine weitere Gefahr in sozialen Netzwerken ist die Spionage, besonders für diejenigen Menschen, die beispielsweise private Fotos ins Netz einstellen oder übermütig mit den jeweiligen Webcams umgehen. Somit könnte die eine oder andere gefährliche Bekanntschaft entstehen.

Wie kann man sich davor schützen?

Generell sollte man nicht zu viel und vor allem nicht die ganz persönlichen Dinge ins Netz stellen. Bei Nachfrage einer fremden Person sollte man nicht persönliche Informationen weitergeben. Schließlich weiß man nie, wer gerade am anderen Bildschirm sitzt. Vorsichtig sollte man mit Fotos umgehen, die man ins Netz stellen möchte. Falls sich direkt jemand melden würde und nach dem derzeitigen Wohnort der Person fragt, ist es am besten, den gesamten Kontakt abzubrechen. Noch dazu wäre es besser, direkt eine Person, die man gut kennt und ihr vertrauen kann, in die jeweilige Situation mit einzubinden, um sie gegebenenfalls um Rat zu fragen.

Was kann ich tun, wenn es schon zu spät ist?

Die Antwort auf diese Frage ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Wenn es beispielsweise sogar bis zum Stalken der betroffenen Person kommt, sollte man zur Hilfe die Polizei hinzuziehen, denn aus bestimmten Situationen kommt man ohne Hilfe nicht mehr heraus. Bei allen Situationen, die eine Gefahr mit sich bringen, ist von einer Anzeige nicht abzuraten. Im sozialen Netzwerk sollten die Täter unbedingt blockiert werden. Andernfalls sollte man den Kontakt unter Aufsicht der Polizei weiterführen, wenn sie diesen überführen wollen. Natürlich sollte man auch die eingestellten Sachen entfernen.

Allgemein kann man natürlich mit anderen Personen in den sozialen Netzwerken kommunizieren und neue Kontakte knüpfen, jedoch nicht unüberlegt. Diese Tipps sind schließlich zur eigenen Sicherheit gedacht. Welche Fotos, Videos und andere Dinge man einstellt, muss jeder aber für sich entscheiden. Trotzdem sollte man Vorsicht bewahren.

Die Autoren besuchen

die Klasse 9a

des Gymnasiums

Hohenbaden.

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