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Cyberkrieg wegen eines Films
10.02.2015 - 18:42 Uhr
Von Niklas Ryszka und

Florian Rheinschmitt

Am 25. Dezember letzten Jahres ist der Film "The Interview" von Sony Pictures in den Kinos der USA angelaufen. In Deutschland lief der Film am 5.Februar in den Kinos an. Der Film handelt von zwei Reportern, die den koreanischen Diktator stürzen wollen. Der Film parodiert hauptsächlich Nordkorea und Staatsoberhaupt Kim Jong Un.

Es wurde lange überlegt, ob der Film überhaupt veröffentlicht werden sollte, was daran lag, das die Website des Filmstudios Sony Pictures von der Hackergruppe "Guardians of Peace" (GOP) gehackt wurde. Dies sollte den Filmstart verhindern, doch viele Politiker einschließlich Barack Obama bestanden darauf, dass der Film in den Kinos ausgestrahlt wird. Barack Obama sagte in einem Interview: "Es darf nicht sein, dass irgendein Diktator an irgendeinem Ort eine Zensur in den USA durchsetzen könne." Doch dies hat Kim Jong Un fast geschafft. Kim Jong Un drohte dem US-Präsidenten mit "tödlichen Schlägen" und beleidigte ihn rassistisch, laut der Website der Tagesschau.

Der Cyberkrieg zwischen den USA und Nordkorea besteht seit dem Hackerangriff auf die USA. Die USA startete einen Hackerangriff auf Nordkorea, der das Internet am 22.Dezember 2014 in Korea landesweit für 9,5 Stunden deaktivierte. Dies betraf zum Großteil die Oberschicht und die Regierung, jedoch nicht die Unterschicht, da sich die meisten nordkoreanischen Bürger kein Internet leisten können.

Die Autoren besuchen die Klasse 9b im Markgraf-Ludwig-Gymnasium.

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