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Von Wisconsin nach Rastatt
Von Wisconsin nach Rastatt
14.03.2017 - 10:48 Uhr
Von Emily Gerhardt, Jale Biyikli, Olga Fominich und Evelyn Groß

8.993 Kilometer trennen Rastatt von Wisconsin in den USA. Verschiedene Kulturen, Gesetze und nicht zu vergessen eine ganz andere Sprache. Doch ist auch alles so, wie man es sich vorstellt? Das wollte eine amerikanische Austauschschülerin namens Elise (19) herausfinden. Wir haben ein Interview mit ihr geführt.

Warum hast Du Dich entschlossen, ein Auslandsjahr in Deutschland zu machen?

Elise: Meine Familie und ich haben vor zwei Jahren in Deutschland Urlaub gemacht, und mir hat das Land sehr gefallen. Dadurch, dass ich nur zwei Wochen hier war, konnte ich dennoch nicht sehr viel sehen und von der Kultur erfahren und habe mich deswegen für das Auslandsjahr entschieden.

Wie heißt die Organisation, mit der Du nach Deutschland gekommen bist?

Elise: Meine Organisation ist YFU.

Wie hast Du Dich auf das Auslandsjahr vorbereitet?

Elise: Ich bin zu vielen ,,predeparture"-Seminaren gegangen.

Wie war der Flug nach Deutschland?

Elise: Der Flug war sehr lang, fast acht bis neun Stunden. Viele Austauschschüler waren krank und niemand hat geschlafen, weil wir alle sehr nervös waren.

Wo wohnst Du in Deutschland?

Elise: Bei einer Gastfamilie.

Wie findest Du die Menschen hier in Deutschland?

Elise: Die Deutschen sind sehr nett und freundlich, wenn man sie kennenlernt.

Wie findest Du das Essen hier?

Elise: Deutschland hat wirklich gutes Essen, zum Beispiel Schnitzel oder Käsespätzle und viel Brot.

Was machst Du in Deiner Freizeit?

Elise: Ich bin in einem Volleyball- und Fußballverein.

Hast Du schon etwas mit Deutschen unternommen und was?

Elise: Ja, ich war schon shoppen und bin auf vielen Partys gewesen.

Gibt es Unterschiede zwischen Rastatt und der Stadt, aus der Du kommst?

Elise: Der größte Unterschied ist die Natur. In Wisconsin haben wir sehr viele Bäume.

Wie unterscheidet sich die Schule in Rastatt zu der in den USA?

Elise: Die Schulen sind sehr unterschiedlich. Wir haben sehr viele sportliche Aktivitäten in den USA, und hier in Deutschland ist es in Vereinen und außerhalb der Schule. Außerdem haben wir in den USA eine engere Beziehung zu den Lehrern.

Danke für das Interview.

Die Autorinnen besuchen die Klasse 8e des Ludwig-Wilhelm-Gymnasiums Rastatt.

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