http://www.badisches-tagblatt.de/UnternehmenKarriereZusteller/index.html
http://www.badisches-tagblatt.de/UnternehmenKarriereZusteller/index.html
Tierschutz muss verbessert werden
Mit spektakulären Aktionen macht die Organisation Peta immer wieder auf das Leid von Tieren aufmerksam. Foto: dpa
21.03.2018 - 15:39 Uhr
Von Josy Ohligmacher, Jana Selmann, Aylin Can, Sophie Müller, Vanessa Glatt

und Denise Höfler

Für viele Tiere auf der Welt sind Quälereien, Misshandlungen und das unnötige Töten trauriger Alltag. Immer wieder weißt die Tierrechtsorganisation Peta Deutschland auf furchtbare Verhältnisse hin, in denen Tiere leben. In Europa finden in Ländern wie Portugal und Kroatien Misshandlungen statt. In Rumänien und Bulgarien kommt es häufig zu unnötigen Tötungen. Aber auch in Deutschland werden jährlich über eine Million Tiere von ihren Besitzern einfach vor die Haustür gesetzt. Wenn sie nicht selbst in der Lage sind, Futter zu finden, verenden sie elendig. Auch werden viele Haustiere geschlagen und getreten.

Hunde oder Katzen werden mit Rattengift vergiftet oder mit Rasierklingen im Futter so stark verletzt, dass sie an den Folgen häufig sterben. Da Tiere bei uns nur als "Sache" gelten, werden derartige Delikte in Deutschland nur als "Sachbeschädigung" geahndet. Solange der Tierschutz in unserem Land nicht deutlich verbessert wird, wird sich wohl an der Situation für viele Tiere nichts ändern.

Die Autorinnen besuchen die Klasse 8b der Gustav-Heinemann-Schule Rastatt.

BeiträgeBeitrag schreiben 
www.volksbank-baden-baden-rastatt.de/bt
Umfrage

Angesichts der aktuellen Regierungskrise um die Asylpolitik ist laut Umfrage fast jeder zweite Deutsche für eine Ablösung von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie auch?

Ja.
Nein.
Ist mir egal.


Wetter in Mittelbaden


Facebook


BT Kinospot


© Badisches-Tagblatt.de    Impressum | AGB | Nutzungsbedingungen