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Falschmeldungen bestrafen?
Sogar in den Duden hat es der Begriff 'Fake-News' schon gebracht.  Foto: dpa
23.03.2018 - 11:15 Uhr
Von Valentina Wingert, Angelina Williamson, Christina Repp, Luca Popovic, Veronika Franjic und Zisan Özbek

Die sogenannten "Fake-News" betreffen viele. Im Internet mal schnell die neusten Nachrichten checken, und schon ist man in die Falle getappt. Spätestens seit Donald Trump ins Amt des US-Präsidenten gewählt wurde, sollte das Wort "Fake-News" jedem ein Begriff sein. "Fake-News" sind im Internet verbreitet, und meistens merkt man es gar nicht, dass man eine nie vorgefallene Situation als Wahrheit aufnimmt. Die Falschmeldungen sind in den sozialen Netzwerken meist so geschrieben, dass man meinen könnte, es entspräche der Wahrheit. Aber was sind "Fake-News" eigentlich? Das sind Nachrichten, die sich meistens weit verbreiten, aber eigentlich nicht der Wahrheit entsprechen. Das kann meistens auch zu großer Verwirrung führen. Jetzt ist die Frage, ob man die ausgedachten Nachrichten bestrafen sollte oder nicht. Wer solche Falschmeldungen verbreitet, sollte sich auch dafür verantworten meinen die SPD-Politiker Heiko Maas und Martin Schulz. Unserer Meinung nach sollte man sich die vorliegende Nachricht genau durchlesen und auf ihre Korrektheit überprüfen und sich seine eigene Meinung darüber bilden. Wir finden, dass "gefakte" Nachrichten bestraft werden sollten, da sie zu großer Unruhe führen können.

Die Autoren besuchen die Klasse 8 a der Gustav-Heinemann-Schule in Rastatt.

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