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Ziele eines Schülersprechers
Ziele eines Schülersprechers
09.04.2018 - 10:53 Uhr
Von Finn Zimmer und Malte Hirth

Wie jedes Jahr wurde auch dieses Jahr erneut ein Schülersprecher am Markgraf-Ludwig-Gymnasium gewählt. In diesem Jahr setzte sich Jonathan Hirth, Schüler der Kursstufe 1, im Rennen für den Schülersprecher durch. In einem Interview mit Finn Zimmer und Malte Hirth beantwortet er sämtliche Fragen.

BT: Herr Hirth, wieso wollten Sie Schülersprecher werden?

Jonathan Hirth: Ich wollte ein Teil davon sein, die Schule zu einem besseren Ort zu machen, einfach, dass man sich in der Schule wohler fühlt.

BT: Welches Ziel verfolgen Sie mit dem Schülersprecheramt?

Hirth: Die Schule auf dem Niveau zu halten, wie sie die anderen Schülersprecher hinterlassen haben. Wie gesagt möchte ich das Schulleben so gestalten, dass es Spaß macht und das die Schüler gerne in die Schule gehen. Zudem möchte ich den Schulalltag abwechslungsreich gestalten mit zum Beispiel Unterstufenpartys.

BT: Was hat Sie an dem Amt interessiert?

Hirth: Mich interessierte die Mitarbeit in der Schulkonferenz, die Vernetzung mit den anderen Schulen. Dass man sich mit den anderen Schulen aussprechen kann, um zu sehen, was gut läuft und was nicht.

BT: Sind Sie zufrieden mit dem, was Sie bis jetzt erreicht haben in ihrem Amt als Schülersprecher?

Hirth: Dadurch, dass das mein erstes Jahr als Schülersprecher ist, glauben ich, dass ich bis jetzt viel mitgenommen habe. Jedoch finde ich, dass man noch viel verbessern kann. Rückblickend bin ich zufrieden, auch wenn noch Luft nach oben ist.

BT: Was macht Sie zum besseren Schülersprecher als Ihre Vorgänger?

Hirth: Ich denke gar nichts, ich mache zwar das Beste aus meiner Zeit als Schülersprecher jedoch finde ich, dass gerade Niklas Vogel oder Alexander Kübler noch mehr aus der Amtszeit gemacht habe als ich und somit die Messlatte schon sehr hoch liegt. Ich denke, dass ich auch selbst noch etwas mehr herausholen könnte jedoch bin ich noch Jugendtrainer in meinem Sportverein und arbeite nebenbei, dies soll keine Ausrede sein. Niklas Vogel und Alexander Kübler haben einen großen Beitrag zum jetzigen Schulalltag beigetragen und somit die Messlatte sehr hoch gelegt.

BT: Was für eine Lektion haben Sie bis zu diesem Zeitpunkt aus dem Amt des Schülersprechers gelernt?

Hirth: Man braucht für alles viel Zeit zum Planen, wenn man etwas umsetzten will, ich glaube das hilft natürlich auch im Alltag und für meine Zukunft. Zudem erreicht man mehr, wenn man in einem Team arbeitet und nicht probiert, alles auf eigene Faust zu unternehmen.

Die Autoren besuchen die Klasse 9c des Markgraf-Ludwig-Gymnasiums.

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