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Von wegen kostenlos
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11.03.2019 - 17:12 Uhr
Von Lukas Vogt



und Arian Schmid

Bühl - Wir wollen mit diesem Artikel auf die Gefahren der Spieleindustrie aufmerksam machen. Wir haben selber schon Erfahrung in der Materie. Ein gutes Beispiel dafür ist unser 13-jähriger Freund Henry Henryson, ein waschechter Isländer, der sein komplettes Taschengeld in Computerspiele wie Fortnite, Clash of Clans und & Co. investiert. Bei Henry ist es so, dass er sich von den Spieleentwicklern leicht manipulieren lässt. Ein Beispiel ist, dass die Spiele eigene Währungen besitzen und man für 10 Euro beispielsweise 123 Juwelen bekommt. Somit verlieren Henry und andere Käufer leicht den Überblick über ihr Kaufverhalten. Ein weiterer Grund, dass Leute Geld ausgeben, ist, dass man durch Investieren in das Spiel einen Vorteil gegenüber anderen Nutzern bekommen kann. Diese Mechanik nennt man "Pay to win" (P2W), was bedeutet, dass man in das Spiel investieren muss, um weiterzukommen. Eine weitere Masche der Entwickler ist, dass es auch kosmetische Items gibt, mit denen die Spielefiguren bestimmte Tänze vollführen oder andere Verkleidungen bekommen können.

Die Autoren besuchen die Klasse 8c des Bühler Windeck-Gymnasiums

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