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Unzufrieden mit öffentlichem Nahverkehr
Unzufrieden mit öffentlichem Nahverkehr
20.03.2019 - 16:56 Uhr
Von Miriam Lipsky, Tim Grubert, Maike Kölmel, Jasmin Rezmann und Mustafa Cetinkaya

Rastatt - Zum Leid vieler Einwohner ist eine Busfahrt, zum Beispiel von Ottersdorf nach Plittersdorf, mehr als aufwendig, da man viel Zeit einplanen muss - finden fünf Schüler des Ludwig-Wilhelm-Gymnasiums.

Zuerst muss man den Bus der Linie 231 nach Rastatt nehmen, dort umsteigen und eine Wartezeit von ungefähr 15 Minuten einplanen, um dann die Linie 232 nach Plittersdorf zu nehmen. Dieses Beispiel entspricht fast den Bedingungen auf der Busfahrt von Steinmauern nach Plittersdorf, nur dass sich hier die Fahr- und Wartezeiten sogar auf eine Stunde ausdehnen. Mit dem Auto ist der zurückzulegende Weg deutlich schneller zu fahren. Somit wählen die meisten Bewohner die schnellere Variante mit dem Auto. Dies führt zu grundsätzlichen Problemen: Schüler, die dort wohnen, müssen ihre Eltern um den Fahrdienst bitten. Da diese aber oft keine Zeit dafür haben, würde eine direkte Busverbindung durchaus helfen. Wenn der verfehlte Zweck einer Busverbindung über Rastatt behoben werden würde, hätte dies auch eine Reduzierung des Autoverkehrs zur Folge, womit der Schutz der Umwelt ein Stück mehr gewährleistet wäre.

Betroffene Schüler schlagen eine Linie vor, die Ottersdorf, Wintersdorf, Plittersdorf, Steinmauern, Ötigheim und eventuell auch Muggensturm umfasst. Damit dies aber nicht zu lange dauert, könnte nur eine zentrale Haltestelle im jeweiligen Dorf angefahren werden.

Die Autoren besuchen die Klasse 9c des Ludwig-Wilhelm-Gymnasiums

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