Kommerz bedroht den Fußball

Kommerz bedroht den Fußball

Von Daniel Schneider, Lukas Röhrich und Samuel Maisel

Bühl - In der Fußballwelt spielt das Geld natürlich eine große Rolle. Macht aber diese sogenannte Kommerzialisierung den Fußball wirklich kaputt? Im Fußball steigen die Preise bei Spielertransfers fast täglich. In jedem Transferfenster werden Millionen von Euros nur für Spieler ausgegeben. Alle Vereine wollen die möglichst besten Spieler haben, um viele Trophäen zu gewinnen. Es gibt die sogenannten Kommerzvereine: Dies sind Vereine, welche die Jugend mit neuen Nachwuchsleistungszentren besonders fördern oder für hohe Ablösesummen Spieler kaufen. Beispiele für Kommerzvereine sind Manchester City, Paris Saint Germain oder auch der FC Bayern München. Diese Vereine kaufen sich Spieler für meist schwindelerregende Summen. Andere Vereine, wie der SC Freiburg, setzen eher auf eigene Jugendförderung und bilden eigene Talente aus.

Es wird auch schon von Fans behauptet, sie hätten keine Lust auf "Hollywood", dies soll einfach heißen, dass viel zu wenig die Jugend und die eigenen Talente gefördert werden. Auch unter zahlreichen Experten ist die Meinung verbreitet, dass die Kommerzialisierung sich sehr schnell entwickelt habe. Das Fazit aus den Aussagen der Fans und Experten ist: Kommerz macht den Fußball kaputt.

Aber eine Sache wird wahrscheinlich immer gleich bleiben: Wer das Geld hat und teure und talentierte Spieler kaufen kann, wird immer ganz oben mitspielen können.

Die Autoren besuchen die Klasse 8b des Bühler Windeck-Gymnasiums

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