Überschwemmungen und Dürren

Überschwemmungen und Dürren

Von Lara Großer

Bühl - Man spürt es schon - es wird wärmer auf unserer Erde. Die Winter werden milder, die Sommer werden wärmer und trockener. Es gibt kaum noch Schnee, aber dafür viel mehr Starkregen. Es ist zwar nur ein Grad wärmer, aber dies hat fatale Auswirkungen. Es gibt an manchen Orten Überschwemmungen, während es an anderen Dürren gibt. Es gibt auch mehr Naturkatastrophen wie Tornados.

Durch den vielen Kohlenstoffdioxidausstoß werden weniger Sonnenstrahlen wieder zurück in das All gelassen. Es kommt zur Erwärmung.

Der Schnee schmilzt, was zum Beispiel für die Tourismusgebiete des Schwarzwalds, die auf Wintersport spezialisiert sind, ein Problem darstellt. Sie müssen andere Attraktionen finden, um weiter interessant zu sein. Das Meer speichert CO2, aber da das Meer wärmer wird, kondensiert das Wasser und gibt das CO2 wieder ab. Es gibt auch weniger unberührte Wälder, da diese durch die vielen schädlichen Stoffe zerstört werden. Die Tierarten nehmen ab, da die Winter kürzer sind und sich so nicht erholen können. Allerdings entstehen damit auch neue Arten. Die Landwirtschaft ist durch den Klimawandel ertragreicher geworden. Es ist wärmer und somit werden die Agrarprodukte schneller reif. Um gegen die Klimaerwärmung etwas zu tun, müssen wir auf erneuerbare Energien zurückgreifen. Außerdem wäre der Verzehr von Rindfleisch zu reduzieren, da Kühe Methan produzieren, das ebenfalls zur Erwärmung beiträgt. Man sollte auch Kreuzfahrtschiffe abschaffen, da sie nur zum Vergnügen da sind und sehr viele Abgase ausstoßen. Zwar stoßen Flugzeuge auch viel Abgase aus, aber sie nützen etwas, nicht wie die Kreuzfahrtschiffe. Wenn wir nichts tun, wird sich die Erde in den nächsten 50 Jahren noch um mehrere Grad erwärmen, was fatal sein würde.

Die Autorin besucht die Klasse 8a des Bühler Windeck-Gymnasiums

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