Ist der Feminismus noch das, was er mal war?

Ist der Feminismus noch das, was er mal war?

Von Zoe Bürkle und Sarah Blick

In Verbindung mit dem Weltfrauentag, der am 8. März war und auf unterschiedliche Weise beachtet wurde, kommt die Frage auf, ob der Weltfrauentag und der damit verbundene Feminismus überhaupt noch die ursprüngliche Bedeutung hat.

Feminismus ist eine Bewegung von Frauen und Männern, die Gleichberechtigung für Frauen in der Gesellschaft fordern. Heutzutage merkt man jedoch immer wieder, dass Feministin zu sein sich eher zu einem Trend entwickelt hat. Der Weltfrauentag, der ursprünglich im Kampf um Gerechtigkeit entstand, verliert möglicherweise durch das Internet seine eigentliche Bedeutung. Die Autorinnen haben Männern und Frauen im Alter von vierzehn bis sechzig Jahren zu diesem Thema befragt.

Es zeigte sich, dass die Befragten eher der Meinung sind, dass der Grundgedanke verloren geht. Für den Großteil war es jedoch schwer sich für eine Seite zu entscheiden, da einerseits viele nur durch das Internet auf den Weltfrauentag aufmerksam geworden sind. Andererseits ist der Hintergrund nicht vollkommen aus den Köpfen verschwunden, da noch nicht alle Frauen auf der Welt gleichberechtigt sind.

Die Autorinnen besuchen die Klasse 10b der Klosterschule vom heiligen Grab.

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