BT-Telefonaktion zur Zahngesundheit
Entzündete Wurzel
Baden-Baden (red) - Rund acht Millionen Zahnwurzeln werden jährlich in Deutschland behandelt. Etwa 80 Prozent der behandelten Zähne bleiben funktionstüchtig. Je schneller man mit einer kranken Zahnwurzel den Zahnarzt aufsucht, desto größer sind die Heilungschancen. Eine entzündete Wurzel macht sich häufig zunächst durch kurzzeitige Schmerzen beim Verzehr von kalten, heißen, süßen oder sauren Speisen bemerkbar. Dann sollte man sofort handeln. Lässt man den Dingen ihren Lauf, kann der Zahn letztendlich absterben.


Nicht nur Zahnwurzeln sind von Entzündungen bedroht, das Zahnfleisch kann ebenfalls durch Bakterien Schaden nehmen. Auch dann ist es wichtig, die ersten Anzeichen - wie Zahnfleischbluten beim Zähneputzen - ernst zu nehmen. Wird die Zahnfleischentzündung nicht behandelt, ist die Gefahr groß, dass sich das Zahnfleisch vom Zahn löst und eine Zahnfleischtasche entsteht. Das ist der ideale Ort für dauerhafte Entzündungen des Zahnhalteapparates. Auch hier droht ohne Therapie im Laufe der Zeit Zahnverlust.

Was man für seine Zähne tun kann, um sie vor Bakterien zu schützen, welche Füllung die beste ist, ob man sich für eine Brücke, für ein Implantat, eine Vollprothese oder eine Teleskop-Lösung entscheiden sollte, was man gegen Mundtrockenheit und Mundgeruch machen kann - diese Fragen und alle anderen zum Thema Zahngesundheit beantworten Dr. Isolde Schöpflin und Dr. Christoph Bühler, beide aus Baden-Baden, im Rahmen einer BT-Telefonaktion.

Auch wer eine zweite Meinung zu einem Behandlungsvorschlag wünscht, kann sich an die Zahnärzte wenden. Die Experten sind am Mittwoch, 14. März, von 14 bis 16 Uhr unter Telefon (07221) 2151227 und 2151212 zu erreichen.