Sexueller Übergriff frei erfunden
Sexueller Übergriff frei erfunden
Karlsruhe (red) - Bei einem über eine Dating-App vereinbarten Treffen soll er sie in ein Gebüsch gezerrt, umklammert und ihr den Mund zugehalten haben (wir berichteten): Jetzt stellte sich heraus, dass sie den sexuellen Übergriff frei erfunden hat.

Laut Polizei hat die Frau inzwischen gestanden, den Sachverhalt vorgetäuscht zu haben. Eine Online-Verabredung gab es wohl tatsächlich, allerdings seien die sexuellen Übergriffe frei erfunden gewesen.

Als Grund für ihre Falschaussage nannte die Frau, sie habe ihren Freund eifersüchtig machen wollen.

Nun wird gegen die 45-Jährige wegen Vortäuschens einer Straftat ermittelt. Darüber hinaus werde nach Polizeiangaben geprüft, ob ihr die Unkosten, beispielsweise für die Fahndungsmaßnahmen, in Rechnung gestellt werden können.

Symbolfoto: dpa

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