Auf der B462 wird es eng
Auf der B462 wird es eng
Kuppenheim (red) - Die Fahrbahndecke der B462 zwischen dem Knoten B462/L77 und der einspurigen Verkehrsführung östlich des Unimog-Museums wird ab Donnerstag, 21. Juni, bis voraussichtlich Ende August 2018 erneuert. Nachdem bereits die Fahrbahn in Richtung Rastatt saniert worden ist, wird nun die Gegenrichtung in Richtung Gaggenau auf einer Länge von rund 2,6 Kilometern ertüchtigt, informiert das Regierungspräsidium.

Die Maßnahme wird in zwei Bauabschnitten ausgeführt. Die Fahrbahn in Fahrtrichtung Gaggenau wird deshalb gesperrt. Während der Bauzeit wird der gesamte Verkehr auf der Richtungsfahrbahn Rastatt geführt. Es wird dann jeweils nur ein Fahrstreifen je Fahrtrichtung zur Verfügung stehen.

Beginn bei Kuppenheim

Die Bauarbeiten beginnen auf der B462 bei Kuppenheim, etwa 200 Meter westlich des Knotens B462/L77. Der erste Bauabschnitt endet auf Höhe des Unimog-Museums. Hier beginnt der zweite Bauabschnitt, der bis zum Übergang zur einbahnigen Verkehrsführung reicht. Während des ersten Bauabschnitts ist die Zufahrt von der L77 in Fahrtrichtung Gaggenau und aus Fahrtrichtung Rastatt kommend die Abfahrt von der B462 zur L77 nicht möglich. Die Zufahrt von der L77 zur B462 in Fahrtrichtung Rastatt bleibt bestehen. Aus Gaggenau kommend ist die Abfahrt von der B462 zur L77 ebenfalls möglich.

Umleitung

Aus Rastatt kommend wird der Verkehr in Richtung Kuppenheim von der B462 über die L67 nach Kuppenheim geführt. Der Verkehr in Richtung Gaggenau wird zunächst von der Anschlussstelle L77/B462 auf die B462 in Richtung Rastatt geleitet. An der Anschlussstelle "Gaggenau-Oberweier/Bischweier" wird dieser dann zurück in Fahrtrichtung Gaggenau geführt. Während des ersten Bauabschnitts ist Oberndorf nicht über den Anschluss Hauptstraße/Lindenstraße erreichbar.

Unimog-Museum frei

Im zweiten Bauabschnitt stehen alle Anschlussstellen wieder zur Verfügung. Die Zufahrt zum Unimog-Museum ist während der gesamten Bauzeit aus beiden Fahrtrichtungen möglich. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund eine Million Euro und werden vom Bund getragen.

Foto: Langer

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