Lkw-Verkehr in Rastatt verringern
Lkw-Verkehr in Rastatt verringern
Rastatt (red) - Die Baustellen auf den Bundes- und Kreisstraßen im Norden Rastatts führten in den vergangenen Monaten immer wieder zu ärgerlichem Ausweichverkehr durch die Stadt, insbesondere verursacht durch Lkw. Um negativen Auswirkungen auf Rastatt zu unterbinden, suchten Bürgermeister Raphael Knoth und Bau-Fachbereichsleiter Markus Fraß das Gespräch mit dem Regierungspräsidium (RP).

Wie die Stadtverwaltung mitteilt, habe das RP auf den städtischen Vorschlag, den baustellenbedingt umgeleiteten Verkehr frühzeitig durch Schilder auf das Lkw-Durchfahrtsverbot durch Rastatt aufmerksam zu machen, reagiert. Inzwischen stehen die temporären Schilder an der B 462, von der A-5-Anschlussstelle kommend in Fahrtrichtung Tunnel, an der B3/B36, von Ötigheim kommend in Fahrtrichtung Stadtmitte und an der L 77a, vom Tunnel kommend. Außerdem wurde eine zusätzliche Beschilderung an der B 462 vor der Kreuzung Untere Wiesen eingerichtet. Diese "Spurführungstafel" soll dazu beitragen, den Verkehr vorzusortieren und damit helfen, Staus zu vermeiden.

Symbolfoto: ema

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