Frontalzusammenstoß im letzten Moment verhindert
Frontalzusammenstoß im letzten Moment verhindert
Rastatt (red) - Nur durch eine Vollbremsung hat ein Autofahrer einen Frontalzusammenstoß bei Förch verhindern können. Jetzt sucht die Polizei nach einem Mercedes-Fahrer, der durch ein rasantes Überholmanöver die gefährliche Situation provoziert hatte.

Wie die Polizei am Montag mitteilte, hatte sich die riskante Fahrt eines Mercedes-Fahrers bereits am Mittwochabend auf der K3711 zwischen der "Förcher-Kreuzung" und Förch ereignet. Ein 63-jähriger Skoda-Fahrer wurde demnach gegen 21 Uhr von einem silbernen Mercedes SL Cabriolet mit Rastatter Zulassung mit augenscheinlich deutlich überhöhter Geschwindigkeit überholt.

Der 63-Jährige musste stark abbremsen, um dem Überholenden das Wiedereinscheren zu ermöglichen. Nur durch dieses Bremsmanöver konnte ein Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Pkw verhindert werden. Im Anschluss fuhr der unbekannte Cabrio-Fahrer über den Allmendweg in Richtung Kuppenheim und bog dann in Richtung Niederbühl ab.

Die Beamten des Polizeireviers Rastatt haben die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise nehmen die Ermittler unter: (0 72 22) 76 10 entgegen.

Symbolfoto: dpa

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