Deutscher Reporterpreis 2018
Deutscher Reporterpreis 2018

Baden-Baden/Hamburg (red) - Fake News- und Lügenpresse-Vorwürfe in Übersee und hierzulande führen teilweise zu einem negativen Bild der Presselandschaft. Doch die Presse arbeitet entgegen der Vorwürfe äußerst gründlich. Das Angebot ist sehr vielfältig und stets im Wandel.

Als Leser haben Sie sicher viele positive Beispiele für guten Journalismus im Kopf. Vielleicht haben Sie ja konkrete Artikel, Interviews oder Reportagen vor Augen, die es Ihrer Meinung nach zu ehren gilt.

Mit dem Deutschen Reporterpreis sollen laut den Organisatoren die "herausragenden Reportagen, Interviews, Essays und Innovationen des Jahres ausgezeichnet und vorbildliche Texte und Multimedia-Arbeiten zur Diskussion gestellt werden".

Welche Kategorien werden unterschieden?

Nominiert werden können Beiträge in den folgenden 13 Kategorien: Reportage, Investigation, Datenjournalismus, Wissenschaftsreportage, Lokalreportage, Hauptstadt-Preis, Sportreportage, Essay, Kulturkritik, Interview, Freier Reporter, Multimedia und Web-Video. Jeder Beitrag darf nur in einer Kategorie eingereicht werden, heißt es auf der Homepage des Reporter Forums.

Was kann eingereicht werden?

Für den (nicht dotierten) Deutschen Reporterpreis 2018 können alle deutschsprachigen journalistischen Texte und Web-Projekte eingereicht werden, die zwischen dem 1. Oktober 2017 und dem 30. September 2018 in Tages- und Wochenzeitungen, Magazinen und (aktualitätsbezogenen) Websites veröffentlicht wurden, teilt reporter-forum.de in der Ausschreibung des Deutschen Reporterpreises mit.

Beiträge online einreichen

Beiträge einreichen können die Autoren selbst, Redaktionen und Leser ausschließlich online unter: https://reporterpreis2018.reporter-forum.de/

Einsendeschluss ist Montag, 1. Oktober, 12 Uhr.

Symbolfoto: dpa

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