Erneuerung der Fahrbahn zwischen Gernsbach und Hilpertsau
Erneuerung der Fahrbahn zwischen Gernsbach und Hilpertsau
Gernsbach (red) - Mit Umleitungen, Verzögerungen und Staus müssen Autofahrer am dritten Oktoberwochenende in Gernsbach rechnen.

Ab Freitag, 19. Oktober, um 21 Uhr, bis Montag, 22. Oktober, bis circa 5 Uhr, wird die B462 zwischen dem Tunnel Gernsbach und der Kreuzung mit der Markgraf-Berthold-Straße für den Einbau einer lärmmindernden Deckschicht voll gesperrt werden, das teilte das Regierungspräsidium mit.

Seit 2017 2,9 Kilometer Baustelle auf der B462

Seit Juli 2017 wird die Fahr-bahn der B462 zwischen Gernsbach und Hilpertsau auf einer Länge von rund 2,9 Kilometer erneuert.

Baumaßnahme in drei Abschnitten

Im Abschnitt zwischen dem Knotenpunkt B462/L76b und dem Tunnel in Gernsbach werden die Fahrbahn und die Straßenentwässerung erneuert.

Die Gesamtbaumaßnahme ist in drei Bauabschnitte mit mehreren Bauphasen aufgeteilt. Der zweite Bauabschnitt zwischen Talstraße und Markgraf-Berthold-Straße in Richtung Rastatt soll laut Plan Anfang Oktober fertiggestellt werden. Im Anschluss daran folgt der Bauabschnitt zwischen Tunnel Gernsbach und der Talstraße.

Vollsperrung der B462 im Baubereich notwendig

Für den Einbau des lärmmindernden Asphalts auf der vollen Fahrbahnbreite ist eine Vollsperrung der B462 im Baubereich notwendig. Die Vollsperrung beginnt in Fahrtrichtung Freudenstadt ab dem Tunnel Gernsbach. In Fahrtrichtung Rastatt wird die B462 bis zur Kreuzung mit der Markgraf-Berthold-Straße/Obertsroter Straße befahrbar sein.

Umleitungen ausgeschildert

Die Umleitungen sind ausgeschildert und verlaufen über die L78 und die L79 ab Gernsbach beziehungsweise Forbach. Für das Aufbringen der Fahrbahndecke im dritten und letzten Bauabschnitt zwischen Tunnel Gernsbach und Talstraße wird eine weitere Vollsperrung notwendig. Die Arbeiten sollen bis Ende des Jahres abgeschlossen sein, teilte das Regierungspräsidium weiter mit.

Aufgrund aufwendiger Mehrarbeiten zur Erneuerung der Straßenentwässerung hat sich die Baumaßnahme erheblich verzögert, heißt es in der Mitteilung weiter.

Symbolfoto: dpa

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