Oktoberfest in Rastatt beginnt: Ende bereits um 23 Uhr
Oktoberfest in Rastatt beginnt: Ende bereits um 23 Uhr

Rastatt (red) - "O'zapft is", heißt es wieder am letzten Oktober-Wochenende in Rastatt. In einem urigen Festzelt auf dem Festplatz steigt am Freitag, 26. Oktober, und Samstag, 27. Oktober, das zweite Rastatter Oktoberfest.

Nach dem großen Erfolg des Fests im vergangenen Jahr will der Veranstalter, die Megusta-Catering aus Ihringen im Schwarzwald, wieder fröhliche Bierzeltstimmung in die Barockstadt bringen, heißt es in einer Pressemitteilung. Das Fest beginnt am Freitag gegen 18.30 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) mit dem Fassanstich, den Stadtmarketingchef Jonathan Berggötz vornehmen wird. Ab 19 Uhr heizt die Band "Alarm" musikalisch ein; sie hatte bereits mehrfach beim Cannstatter Wasen ihre Qualität als Stimmungskanone unter Beweis gestellt, heißt es in einer Mitteilung. Neben Festbier der Rastatter Brauerei Franz gibt es eine große Auswahl an Weinen zu trinken und natürlich auch Alkoholfreies. Außerdem serviert werden regionale Spezialitäten der badischen Küche sowie bayerische Leckereien. Das Oktoberfest endet an beiden Veranstaltungstagen um 23 Uhr.

Stadt führt Lärmmessungen durch

Tickets kosten zehn Euro (online unter www.oktoberfest-rastatt.de oder an der Abendkasse). Nach den geltenden Jugendschutzbestimmungen ist der Einlass für Jugendliche ab 16 Jahren möglich, für Jugendliche unter 16 Jahren nur in Begleitung ihrer Eltern. Wie der städtische Eventmanager Markus Lang mitteilt, habe man aus den Erfahrungen des vergangenen Jahrs gelernt, als es "einige Anwohner-Beschwerden wegen Lärmbelästigung gab". So endet das Oktoberfest definitiv um 23 Uhr. An mehreren Punkten will die Stadtverwaltung zudem den Lärm messen.

Sperrungen und Umleitungen

Wegen des Oktoberfestes ist teilweise eine Sperrung der Parkplätze auf dem Festplatz an der Friedrichsfeste erforderlich. "Parkplätze, die direkt vom Friedrichring angefahren werden, liegen außerhalb des Festbereiches und können uneingeschränkt benutzt werden", informiert die Stadt. Die ehemalige Uhlandstraße ist bis zum Ende des Oktoberfestes für den Verkehr gesperrt, weil dort der Küchen- beziehungsweise Zulieferungsbereich eingerichtet und aufgebaut ist.

Foto: pr

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