Vom Streifenwagen und Pech verfolgt
Vom Streifenwagen und Pech verfolgt
Rastatt (red) - Das nennt man wohl "dumm gelaufen". Als ein 21-Jähriger mit seinem Fahrrad an einem Streifenwagen vorbeifuhr, musste sich einer der Beamten verwundert die Augen reiben: Das Rad gehörte nämlich eigentlich seinem Vater.

Die Polizisten entdeckten den jungen Mann gegen 13.30 Uhr in der Kapellenstraße und fuhren ihm hinterher. Doch anstatt anzuhalten, beschleunigte der Radfahrer und versuchte offenbar zu flüchten.

Die Beamten konnten ihn dennoch stoppen und vorläufig festnehmen. Bei der Überprüfung des Fahrrads bestätigte sich laut Polizei der Anfangsverdacht des einen Streifenbeamten. Bei dem Fahrrad handelte es sich tatsächlich um das Mountainbike seines Vaters, das ihm im April gestohlen worden war.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der junge Mann das Polizeirevier wieder verlassen - allerdings zu Fuß. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren.

Symbolfoto: red


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