Anklage nach Messerattacke in Rastatt
Anklage nach Messerattacke in Rastatt
Baden-Baden/Rastatt (red) - Wegen einer beinahe tödlichen Messerattacke am Morgen des 19. August in Rastatt muss sich ein 29-jähriger Deutscher vor dem Schöffengericht Rastatt verantworten. Die Staatsanwaltschaft Baden-Baden hat ihn wegen gefährlicher Körperverletzung und zwei Betäubungsmitteldelikten angeklagt.

Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, einen Rastatter mit einem Messer attackiert und ihm einen langen und tiefen Schnitt durch den Hals versetzt zu haben, um ihn zu töten. Dann habe er aber von weiteren Angriffen abgesehen, habe sich entschuldigt und habe den Tatort verlassen, heißt es in einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft.

Der Mann wurde festgenommen und wurde nach einem Monat zunächst wieder aus der Untersuchungshaft entlassen, da die Behörden keine Gefahr für eine erneute Tat sahen.

Symbolfoto: dpa

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