Pech im Spiel...
Pech im Spiel...
Rastatt (red) - Pech im Glück - so könnte man es in einer unkorrekten Abwandlung eines bekannten Sprichwortes formulieren, was einen Spieler in Rastatt zur Weißglut brachte. Weil er sein Rubbellos beschädigte, bekam er das Geld dafür nicht.

Gegen 17.45 Uhr lösten Mitarbeiter eines Geschäftes einen Alarm aus, da sie mit dem Kunden an den Rand jeglicher höflicher Kommunikation gerieten. Der Mann war kurz zuvor durch den Erwerb eines Rubbelloses vom kleinen Glück geküsst worden und gewann dabei einen niederen Geldbetrag. Beim Freimachen des Loses wurde dieses jedoch beschädigt. Daher war eine sonst übliche, sofortige Auszahlung des Gewinnes nicht möglich, wie die Polizei schreibt. Vehement und nachdrücklich forderte er jedoch den Gewinn, weshalb sich die Mitarbeiter nicht mehr anders zu helfen wussten und um Hilfe baten. Noch vor Eintreffen der hinzugerufenen Polizei entfernte sich der Unbekannte, ohne dass es zu strafbaren Handlungen kam. Bleibt zu hoffen, dass wenigstens ein Sprichwort auf ihn korrekt anwendbar ist: Pech im Spiel, Glück in der Liebe.

Symbolfoto: dpa

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