Hexenball darf doch stattfinden
Hexenball darf doch stattfinden
Rastatt (red) - Der Hexenball des Ottersdorfer Brauchtumsvereins kann nun doch am Rosenmontag stattfinden.

Nach dem heutigen BT-Bericht über die Absage wegen der sich hinziehenden Sanierung hatte Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch nach einem Gespräch mit allen Beteiligten entschieden: Die Halle darf für die Veranstaltung am 4. März freigegeben werden.

Die Stadt spricht in einer Pressemitteilung von "Missverständnissen in der Abstimmung zwischen der Ortsverwaltung und dem städtischen Hochbau", die zunächst zu der Absage geführt hätten. Bis zum Fastnachtstermin seien alle nötigen Sanierungsarbeiten fertiggestellt und die sicherheitstechnischen Voraussetzungen für eine Nutzung der Halle, beispielsweise hinsichtlich der Beleuchtung, erfüllt, so die Verwaltung. Bei der Ortsverwaltung sei die bereits im Vorfeld kommunizierte "Freigabe" der Halle durch den städtischen Hochbau offensichtlich nicht in aller Deutlichkeit angekommen, heißt es nun aus dem Rastatter Rathaus.

"Halle steht ohne Wenn und Aber zur Verfügung"

Ortsvorsteher Stefan Lott habe dem Verein inzwischen die gute Nachricht übermittelt, die Halle stehe "ohne Wenn und Aber für den Hexenball zur Verfügung". In Kürze erhalten auch alle Vereine und Schulen Nachricht, dass die Halle im März wieder genutzt werden kann. Kleinere Restarbeiten könnten bei laufendem Betrieb umgesetzt werden.

Archivfoto: ema

Impressum - Nutzungsbedingungen - Datenschutz