BT widmet sich dem "Welttag des Buches"
BT widmet sich dem 'Welttag des Buches'
Baden-Baden (red) - Im Jahr 1995 erklärte die Unesco den 23. April zum "Welttag des Buches" - einem weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und für die Rechte der Autoren. Das Badische Tagblatt nimmt in der Dienstagsausgabe den Tag zum Anlass für ein "Top-Thema" und beleuchtet dazu verschiedene Facetten.

So geht es beispielsweise um die schwierige wirtschaftliche Situation der Buchbranche in Zeiten einer starken Medienkonkurrenz, und darum, wie sich das Leseverhalten dadurch verändert hat. Auch die Bedeutung des Buchs sowie seines digitalen Nachfolgers, des E-Books, ist ein Top-Thema.

Die Lokalredaktionen des Badischen Tagblatts berichten über Aktivitäten aus ihrem direkten Umfeld: Über Ehrenamtliche, die im Klinikum Mittelbaden in Balg mit dem Bücherwagen in der Kinderstation unterwegs sind; über den Gewinner eines Vorlesewettbewerbs aus Rastatt; über historische Schriften im Stadtarchiv Gernsbach oder über den Buchautor Sven Recker aus Bühl, der vor einigen Jahren am Wettbewerb zum Ingeborg-Bachmann-Preis teilgenommen hat.

Außerdem geben BT-Redakteure persönliche Lesetipps und stellen ihre aktuellen Lieblingsbücher vor.

Hintergrund:
Lesen ist eine Bereicherung fürs Leben, beflügelt die Fantasie, schult das Verständnis für kompliziertere Sachverhalte und leitet an, eigene Gedanken in Worte fassen zu können. Am "Welttag des Buches" finden auch in Deutschland eine ganze Reihe von Aktionen statt.

Unter anderem initiiert die Stiftung Lesen gemeinsam mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels, allen Kultus- und Schulministerien der Bundesländer sowie weiteren Partnern regelmäßig eine Buch-Gutschein-Aktion. Schülerinnen und Schüler der 4. und 5. Klasse erhalten dadurch Zugang zum Kulturgut Buch, das in der Gesellschaft nach wie vor hoch geschätzt wird.

Mehr dazu lesen Sie in der Dienstagsausgabe des Badischen Tagblatts.

Foto: dpa

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