Toni Huber verabschiedet
Toni Huber verabschiedet
Weisenbach (mm) - Toni Huber ist am Donnerstagabend als Bürgermeister der Gemeinde Weisenbach verabschiedet worden. Huber wird nach einer mehr als 25-jährigen Amtszeit das Rathaus verlassen, um am 1. Mai den Posten des Rastatter Landrats anzutreten.



Es war ein denkwürdiger Abend in der Weisenbacher Festhalle, das Interesse war groß, ein Zeichen für die Beliebtheit von Weisenbachs Bürgermeister Toni Huber. Viele Gäste kamen, um ihm ihre Aufwartung zu machen. Uwe Rothenberger und Gottfried Lang würdigten die Leistung des scheidenden Gemeindeoberhaupts. Sie übergaben eine Glasskulptur zur Erinnerung und als Zeichen des Dankes. Huber tritt zum 1. Mai sein Amt als Landrat an.

Er spüre, dass die Weisenbacher stolz auf Huber seien und ihn als Bürgermeister nicht gerne ziehen ließen, sagte Noch-Landrat Jürgen Bäuer le.

"Nicht einfach nur ein Beruf"

"Bürgermeister zu sein ist nicht einfach nur ein Beruf. Für mich war die Gemeinde immer wie ein eigenes Unternehmen, wie ein großer Familienbetrieb", betonte Huber in seinen Dankesworten.

Pfarrer Thomas Holler sprach für die Kirchengemeinden, Bürgermeisterin Maria Euchler für die sächsische Partnergemeinde Kriebstein. Für die Rathaus-Mitarbeiter dankte Hauptamtsleiter Walter Wörner, Andreas Strobel für die Arbeitsgemeinschaft der Weisenbacher und Auer Vereine.

Der ausführliche Bericht ist in der Freitagsausgabe sowie im E-Paper erschienen.

Foto: V. Gareus-Kugel

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