Jugendbüro: Stadt macht Zugeständnisse
Jugendbüro: Stadt macht Zugeständnisse
Baden-Baden (red/sre) - Vertreter der Stadt haben sich nun mit den Betroffenen zusammengesetzt, um über die Zukunft des Kinder- und Jugendbüros zu beraten.

Die Verwaltung hatte bereits bis Ende Mai den Umzug des Kinder- und Jugendbüros aus der Stephanien- in die Hermannstraße geplant gehabt. Das hatte Diskussionen ausgelöst.

Nun trafen sich Vertreter von Jugendforum sowie Jugendverein Juba und Verantwortliche des städtischen Fachbereichs Bildung und Soziales an einem Tisch.

Man sei sich einig gewesen, heißt es in einer Mitteilung der Stadt, dass die gute Zusammenarbeit zwischen Jugendforum, Juba e.V. und der Leitung des Kinder- und Jugendbüros beibehalten und weiter ausgebaut werden müsse.

Konkret sei besprochen worden, dass sowohl der Raum für das Jugendforum als auch der Seminarraum in der Stephanienstraße langfristig für die Jugendarbeit zur Verfügung stehe. Die Verwaltung sicherte darüber hinaus zu, dass die Turnhalle in der Stephanienstraße auch künftig über das Kinder- und Jugendbüro verwaltet wird und den Jugendlichen zur Verfügung steht.

Um die Kommunikation zwischen Jugendlichen und Verwaltung zu sichern, wurde zudem vereinbart, dass an zwei bis drei Nachmittagen pro Woche ein Mitarbeiter des Kinder- und Jugendbüros vor Ort in der Stephanienstraße sein wird.

Wie berichtet, soll das Kinder- und Jugendbüro umziehen, während Jugendforum und Juba sowie der Jugendtreff Jube in der Stephanienstraße bleiben. Daran gab es Kritik, auch die Forderung, den Umzug zu stoppen, stand im Raum.

Foto: Ernst/Archiv

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