Kommunalwahl: Die großen Städte
Kommunalwahl: Die großen Städte

Baden-Baden (red) - Wie setzen sich Gemeinderäte der großen Städte in Mittelbaden künftig zusammen? Die Ergebnisse für Rastatt, Baden-Baden, Bühl und Gaggenau gibt es hier; außerdem einen Blick auf den Ausgang der Wahl in Karlsruhe.

Rastatt:

Wahlbeteiligung: 44,9 Prozent.

CDU: 25,9 Prozent.

SPD: 18,5 Prozent.

FW: 15,0 Prozent.

Grüne: 15,6 Prozent.

FuR: 7,6 Prozent.

FDP: 4,7 Prozent.

AfD: 11,3 Prozent.

Linke: 1,5 Prozent.

Gewählt sind:

CDU: Brigitta Lenhard, Jürgen Wahl, Renate Franzke, Andrea Gutzweiler, Horst Jochim, Stefan Felsner, Heiko Ullrich, Andreas Feser, Stefan Lott, Matthias Köppel, Dr. Katrin Friedl, Daniela Schneider.

SPD: Joachim Fischer, Sybille Kirchner, Harald Ballerstaedt, Jonas Weber, Michael Weck, Nicole Maier-Rechenbach, Laura Bader, Roy Zillius, Inge Bellan-Payrault.

FW: Herbert Köllner, Klaus Hüttlin, Karl Ludwig Hauns, Markus Reuter, Klaus Föry, Dieter Scharer, Manuel Schaaf.

Grüne: Gülsün Akcakoca, Roland Walter, Barbara Dürr, Dieter Gerster, Maria Schlüter, Ursula Böss-Walter, Manuel Hunmmel.

FuR: Simone Walker, Michael Ams, Peter Dinger, Daniel Götz.

FDP: Michael Weber, Dr. Erich Wölfle.

AfD: Roland Oberst, Ralf Willert, Marc Waldner, Alois Degler, Dr. Volker Kek.

Linke: Marcus Grieser.

 


Baden-Baden:

Wahlbeteiligung: 55,9 Prozent.

Grüne: 27,4 Prozent.

CDU: 23,2 Prozent.

SPD: 12,3 Prozent.

FBB: 11,1 Prozent.

FW: 11,1 Prozent.

FDP: 7,7 Prozent.

AfD: 6,3 Prozent.

Gewählt sind:

Grüne: Bea Böhlen, Jürgen Louis, Sabine Iding-Dihlmann, Barbara Nießen, Michael Velten, Ursula Opitz, Dr. Fabrice Gireaud, Thomas Gönner, Michael Bollinger, Angelina Louis, Robert Hauns.

CDU: Ansgar Gernsbeck, Klaus Bloedt-Werner, Cornelia von Loga, Dr. Ingrid Kath, Ralf Müller, Reinhilde Kailbach-Siegle, Uwe Serr, Armin Schöpflin, Hansjürgen Schnurr.

SPD: Werner Henn, Dr. Kurt Hochstuhl, Ulrike Mitzel, Karin Fierhauser-Merkel, Werner Schmoll.

FBB: Martin Ernst, Wolfgang Niedermeyer, Prof. Dr. Heinrich Liesen, Thomas Schindler, Markus Fricke.

FW: Rainer Lauerhaß, Heinz Gehri, Dr. Hans-Peter Ehinger, Kurt Jülg.

FDP: Rolf Pilarski, Hans Schindler, Dr. René Lohs.

AfD: Joachim Kuhs, Kurt Hermann, Martin Kühne.

 

Gaggenau:

Wahlbeteiligung: 57,2 Prozent.

CDU: 26,3 Prozent.

SPD: 21,3 Prozent.

FWG: 21,5 Prozent.

Grüne: 15,7 Prozent.

FDP: 8,1 Prozent.

AfD: 7,2 Prozent.

Gewählt sind:

CDU: Dorothea Maisch, Rudi Drützler, Andreas Paul, Dr. Roland Purkl, Christina Palma Diaz, Dr. Ellen Markert, Rosalinde Balzer.

SPD: Gerd Pfrommer, Stefan Schwaab, Björn Stolle, Eugen Weber, Gerlinde Stolle.

FWG: Martin Hahn, Uwe Rieger, Jan Stenger, Ingo Hurrle, Heinz Adolph, Marc Siebert.

Grüne: Susanne Detscher, Eric Peplau, Dr. Heike Röhlen, Dr. Wolfgang Nießen.

FDP: Theodor Gehrmann, Alexander Haitz.

AfD: Michael Müller, Armin Kellert.

Hinweis: Das Ergebnis ist vorläufig, da offenbar in einem Stimmbezirk Zahlen nicht korrekt eingetragen wurden. Die Stadt wollte das Ergebnis am Dienstag überprüfen.  Es sei aber nicht wahrscheinlich, dass sich diese Korrekturen auf die Sitzverteilung auswirkten, hieß es.

 


Bühl:
Wahlbeteiligung: 61,6 Prozent.

CDU: 26,2 Prozent.

FW: 21,6 Prozent.

SPD: 14,2 Prozent.

GAL: 20,6 Prozent.

FDP: 12,1 Prozent.

AfD: 5,2 Prozent.

Gewählt sind:

CDU: Dr. Claudia Wendenburg, Dr. Margret Burget-Behm, Johannes van Daalen, Georg Feuerer, Hans-Jürgen Jacobs, Daniel Fritz, Bernd Broß.

FW: Yvonne Zick, Prof. Dr. Karl Ehinger, Georg Schultheiß, Jörg Woytal, Franz Fallert, Franz, Prof. Dr. Johannes Moosheimer

SPD: Peter Hirn, Barbara Becker, Ulrich Nagel, Timo Gretz.

GAL: Walter Seifermann, Peter Teichmann, Ludwig Löschner, Thomas Wäldele, Beate Gässler.

FDP: Christian Böckeler, Lutz Jäckel, Norbert Zeller.

AfD: Peter Schmidt.

 

Karlsruhe:

Zeitenwende in der Fächerstadt: In Karlsruhe werden die Grünen nach dem vorläufigen Ergebnis von Montagabend stärkste Kraft im Rat der Stadt. Sie kommen auf 30,1 Prozent, gefolgt von der CDU (18,7) und der SPD (14,3). FDP, AfD, Linke und eine örtliche Walhlgruppierug sind einstellig, aber vertreten - und bei der Merheitsfindung nicht zu unzerschätzen.

Alle Angaben ohne Gewähr.

Symbolfoto: Sebastian Gollnow/dpa

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