Grenzüberschreitende Bahn: Bund gibt Geld
Grenzüberschreitende Bahn: Bund gibt Geld
Karlsruhe (red) - Das Bundes- und Landesverkehrsministerium haben sich darauf geeinigt, eine Machbarkeitsstudie zum grenzüberschreitenden Bahnverkehr von Rastatt nach Hagenau zu finanzieren.

Für Freude sorgte beim Regionalverband Mittlerer Oberrhein (RVMO) die Mitteilung gesorgt, dass sich das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur und das Verkehrsministerium Baden-Württemberg nun darauf geeinigt haben, im Rahmen grenzüberschreitender Schienenprojekte auch eine Machbarkeitsstudie für die Verbindung Rastatt-Haguenau anteilig zu finanzieren.

"Ich begrüße dieses klare Signal für Europa", so die erste Reaktion von Landrat Christoph Schnaudigel, Vorsitzender des RVMO. Bislang hatten sich das Land und der Regionalverband bereit erklärt, die Studie anteilig mitzufinanzieren, schreibt der RVMO. Geld - allerdings von der EU - bekommt auch der Eurodistrikt Pamina (327.250 Euro) für die Machbarkeitsstudie zur Reaktivierung der stillgelegten Bahnstrecke.

Archivfoto: Frank Vetter

Impressum - Nutzungsbedingungen - Datenschutz