Rund 2.000 Hitzetote
Rund 2.000 Hitzetote
Stuttgart (dpa) - Schätzungen zufolge sind im Zuge der langen Hitzeperiode des Jahres 2018 in Baden-Württemberg rund 2.000 Menschen ums Leben gekommen.

Das seien 7,5 Prozent der gesamten Sterbefälle in den Monaten Juni, Juli und August 2018, teilte das Statistische Landesamt Baden-Württemberg gestern mit.

Für die hitzebedingten Todesfälle sind aber nicht allein die Temperaturen verantwortlich. Auch Luftfeuchtigkeit sowie Windverhältnisse hätten einen entscheidenden Einfluss, so die Statistiker. Todesursachen, die bei Hitze besonders zunehmen, sind vor allem Kreislauf-Krankheiten, psychische Probleme und Verhaltensstörungen, Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten sowie Demenz. "Betroffen sind vor allem hochbetagte Menschen, bei denen das Durstempfinden gestört ist", heißt es in der Mitteilung. Oft litten die Menschen auch noch unter weiteren Krankheiten.

Den ganzen Bericht lesen Sie in der Samstagsausgabe des Badischen Tagblatts und im E-Paper.

Symbolfoto: Sebastian Kahnert/dpa

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