Polizei kontrolliert Rettungsgasse
Polizei kontrolliert Rettungsgasse

Malsch (red) - Nach dem Unfall auf der A5 am heutigen Dienstag um 10.40 Uhr (wir berichteten) hat die Polizei zwischen 12.30 Uhr und 12.45 Uhr den Staubereich mit Hinblick auf die Bildung einer Rettungsgasse überwacht. Wie die Polizei mitteilt, seien insgesamt 44 verschiedene Verstöße festgestellt worden.

Auf einer Strecke von rund sieben Kilometern haben laut Polizei 14 Autos, darunter ein Omnibus, keine vorschriftsmäßige Rettungsgasse gebildet. Ein Lastwagen habe zudem behindert, zwei Autofahrer hätten das Mobiltelefon benutzt.

Die insgesamt 44 verschiedenen Verstöße führten zu erwartbaren Bußgeldern in Höhe von rund 10.000 Euro, bilanziert die Polizei.

Doch auch ein Lob finden die Beamten in ihrer Mitteilung: Positiv sei gewesen, dass die Rettungsgasse teilweise über mehrere hundert Meter vorschriftsmäßig gebildet wurde. Leider genügten jedoch einige wenige Verkehrsteilnehmer, die sich nicht an die Regeln hielten, und die Rettungskräfte verspäteten sich deutlich, heißt es in der Mitteilung weiter.

Symbolfoto: Holger Hollemann/dpa

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