Zwischen zwei Autos gedrängelt
Zwischen zwei Autos gedrängelt
Rastatt (red) - Zwei Verletzte und ein Sachschaden von etwa 10.000 Euro sind die Folgen eines Auffahrunfalls, der sich am Dienstagabend auf der A5 in Höhe der Ausfahrt Rastatt Nord ereignet hat. Dabei hat sich ein Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit zwischen zwei stehende Pkw gedrängelt.

Wie die Polizei mitteilt, wollten eine 19-jährige Ford-Fahrerin und ein 20-jähriger BMW-Fahrer gegen 17.15 Uhr die Ausfahrt Rastatt Nord benutzen und mussten verkehrsbedingt auf dem Verzögerungsstreifen warten. Ein 22-jähriger Ford-Fahrer bemerkte die Verkehrssituation zu spät und fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit und mit zu geringem Abstand zwischen die beiden Fahrzeuge. Trotz einer Vollbremsung konnte er die Kollusion nicht mehr verhindern, bei der alle drei Fahrzeuge beschädigt wurden, heißt es in der Pressemitteilung der Polizei.

Das Fahrzeug des Unfallverursachers war nach dem Zusammenprall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Autobahnpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Symbolfoto: Stefan Puchner/dpa

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