Sieben Mitbewerber für Rastatt
Sieben Mitbewerber für Rastatt
Rastatt/Stuttgart (red) - Bei der Bewerbung um eine Landesgartenschau in den Jahren 2032, 2034 oder 2036 konkurriert Rastatt mit sieben Mitbewerbern: Bad Mergentheim, Crailsheim, Ludwigsburg, Nürtingen, Offenburg, Schwaikheim/Winnenden (interkommunal) sowie Tübingen. Dies teilte das Landwirtschaftsministerium mit.

Die Bewerber hatten eine Machbarkeitsstudie im Ministerium eingereicht. In diesem Sommer wird der Ministerrat nach einer Bereisung der Bewerberstädte durch eine Fachkommission über den Zuschlag für die Landesgartenschauen entscheiden, kündigte Minister Peter Hauk an. Er bezeichnete eine Gartenschau als wichtigen Entwicklungsimpuls, der in viele Bereiche ausstrahle und Antworten auf Herausforderungen gebe, denen sich die Kommunen heute stellen müssten.

"Klimawandel, Rückgang der Artenvielfalt, städtebauliche Erneuerung - das sind nur einige Themen, für die im Rahmen einer Gartenschau die Weichen für eine erfolgversprechende Zukunftsentwicklung gestellt werden können." Die sehr gute Resonanz auf die aktuelle Ausschreibung zeige, dass die Städte und Gemeinden die positiven ökologischen, städtebaulichen, touristischen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Schauen zu schätzen wüssten, so Hauk.

Foto: Egbert Mauderer

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