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Beim Heizen sparen
Heißer Tipp für Sparfüchse: Mit einem Kaminofen lassen sich trotz behaglicher Wärme die Heizkosten senken. Foto: pr
16.10.2014 - 16:28 Uhr
Auch in diesem Jahr sehen sich die Verbraucher wieder mit deutlichen Preissteigerungen bei Strom, Öl und Gas konfrontiert. Wer hingegen einen Kaminofen oder Heizkamin sein Eigen nennt, den können steigende Energiepreise nicht so leicht schrecken. Entweder er hat günstiges Brennholz - oder er setzt auf die ebenfalls nach wie vor preisgünstigen Braunkohlenbriketts. Oder noch besser: Er kombiniert die beiden heimischen Brennstoffe miteinander, ganz nach dem Motto: "Erst Holz, dann Briketts!"

Ausschlaggebend für eine optimale und weitgehend umweltverträgliche Verbrennung ist die richtige Luftzufuhr im Ofen. Beim Anzünden ist es wichtig, möglichst schnell hohe Temperaturen zu erreichen. Dies gelingt am besten mit dünn gespaltenem Holz oder handelsüblichen Anzündern.

In dieser Phase benötigt das Feuer viel Sauerstoff. Deshalb: maximale Luftzufuhr. Sobald sich ausreichend Glut gebildet hat, können größere Holzscheite oder Braunkohlenbriketts nachgelegt werden. Anschließend: Luftzufuhr drosseln. Ein gemütliches Feuer - und über Stunden anhaltend wohltuende Wärme.

Wer Braunkohlenbriketts zum ersten Mal einsetzt, wird überrascht sein, wie lange das Kaminfeuer brennt und welch beeindruckendes Flammenspiel sie bieten. Und so heißt es dann auch: Zurücklehnen, entspannen - und sich daran erfreuen, dass auch die "Kasse" stimmt. Immer mehr Verbraucher setzen deshalb auf die preiswerten Energiebündel, die ohne Verwendung irgendwelcher Bindemittel aus reiner Braunkohle gepresst werden. Hochwertige Markenbriketts aus Deutschland sind bundesweit im Brennstoff-Fachhandel, bei Genossenschaften sowie in Verbraucher- und Baumärkten erhältlich. (pr)

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