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Leichte Kost mit viel Geschmack
Leichte Kost mit viel Geschmack
01.12.2012 - 07:00 Uhr
Baden-Baden (red) - Zu den Festtagen an Weihnachten und Silvester servieren die Gastgeber - zu Hause und im Restaurant - gerne Fisch. Gesund ist dieser allemal, doch vor allem bereichern Forelle, Lachs und Co. ein jedes Festmenü oder Büffet. Eine kleine Warenkunde über die wichtigsten Arten:

Dorade:

Dieser bekannte Fisch hat eine relativ massive Mittelgräte. Zur Zubereitung kann man nahezu alles empfehlen, was eine mediterrane Küche hergibt - Kräuter, Knoblauch, Olivenöl und Zitrone.

Forelle:

Der auch im Schwarzwald beheimatete Süßwasserfisch macht sich natürlich gerade zum Weihnachtsfest gut auf dem Teller. Das Fleisch ist fein und von mittlerem Fettgehalt. Forellen werden oftmals wie Lachs zubereitet, doch auch geräuchert schmecken sie lecker - vor allem als Vorspeise.

Hering:

Wird in vielen Variationen angeboten (Salzhering, Bückling, Rollmops). Einen frischen Hering kann man gut grillen, dünsten, braten oder frittieren.

Kabeljau:

Ist ein begehrter Speisefisch, nahezu alle Garmethoden lassen sich anwenden. Auch luftgetrocknet ist Kabeljau ein Genuss.

Lachs:

Der Klassiker unter den Speisefischen wird aufgrund seines festen Fleisches sehr geschätzt. Der größte Teil wird gezüchtet. Das Fleisch ist hell bis dunkelrot und wird für verschiedene Rezepte verarbeitet. Roher Lachs wird gebeizt und ist die Krönung am Büffet.

Meerbarbe:

Das magere und feste Fleisch wird vor allem in Südfrankreich gerne zubereitet. Vor dem Garen wird der Fisch ausgenommen. Nach der Zubereitung ist das Fleisch fast grätenfrei.

Makrele:

Die Makrele ist ein großer Knochenfisch mit silberblauer Haut und einem Gabelschwanz. Das Fleisch ist fett und schmackhaft. Bei der Zubereitung gibt es nahezu alle Möglichkeiten.

Matjes:

Beim Matjes handelt es sich um milde Salzheringe. Durch den hohen Fettgehalt ist das Fleisch äußerst zart. Man serviert - je nach Region - dazu Pell- oder Bratkartoffeln.

Rotbarsch:

Wie es der Name schon sagt, der Fisch hat eine rot- bis rosa-orangefarbene Haut. Auch dieser Fisch eignet sich für verschiedene Zubereitungsarten.

Sardinen:

Sie gehören der Heringsfamilie an und werden vor allem in der mediterranen Küche geschätzt.

Scholle:

Da die Scholle nicht sehr groß ist, wird sie meistens gebraten oder gegrillt. Ihr spezielles Aroma sollte man nicht durch aufwendige Zubereitungsarten "zerstören".

Schwertfisch:

Gehört zur Familie der Ma-krelen. Außer dem hellbraunen bis rosafarbenen Fleisch, kann man auch die Flossen und den Schwanz verarbeiten. Das fettarme Fleisch ist sehr vitaminreich.

Seeteufel:

Vor allem bei Feinschmeckern beliebt, die nicht mit allzu viel Gräten "kämpfen" wollen. Sein gewaltiger Kopf ist größer als der Rumpf. Es ist allerdings nur der Schwanz essbar. Das weiße Fleisch ist eine Delikatesse und erinnert an Hummer. Seeteufel wird häufig geschmort oder pochiert.

Seezunge:

Das magere Fleisch lässt sich nach Belieben zubereiten. Seezungen sind die beliebtesten Plattfische überhaupt.

Thunfisch:

Frisch gefangen, wird ein Thunfisch gerne geschmort oder im Ofen gegart. Er lässt sich aber auch gut dünsten, pochieren oder dämpfen. In Italien beliebt: Vitello tonnato.

Wolfsbarsch:

Der Raubfisch wird auch Meerbarsch genannt. Er kann gebraten, gegrillt oder sogar flambiert werden. Sein festes, feines Fleisch ist sehr mager und fällt beim Kochen nicht zusammen. Außerdem hat ein Wolfsbarsch wenig Gräten.

Zander:

Er gehört zur Familie der Barsche. In Europa ist Zander der größte Süßwasserfisch unter den Barschen. Alle Garmethoden sind für einen Zander geeignet, sein Fleisch ist mager, fest und delikat. Man kann einen Zander wie einen Barsch oder Hecht zubereiten.

Meeresfrüchte:

Zu diesen zählt man essbare Meerestiere, die keine Wirbeltiere sind, wie beispielsweise sämtliche Muschelsorten, Wasserschnecken, Tintenfische, Garnelen, Krabben oder auch Hummer

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