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Es darf schon was Besonderes sein
01.12.2012 - 07:01 Uhr
Baden-Baden (vgk) - Lichterglanz und Budenzauber sind erste Vorboten für nahende Weihnachtsfreuden. Beinahe überall wird an den Festtagen gerührt, gekocht, gebrutzelt und gebacken, gemütliche Stunden mit der Familie oder Freunden voller Harmonie fest im Blick. Weihnachten und Silvester werden in unseren Breitengraden von einer starken Symbolik getragen. Es gibt deshalb viele Gründe für ein Weihnachts- oder Silvestermenü im häuslichen Kreis - oder man lässt sich im Restaurant verwöhnen.

Um die Vorfreude auf das Weihnachtsfest zu steigern, empfiehlt sich ein Besuch auf einem Advents- oder Weihnachtsmarkt der Region. Sie sind ein idealer Ort, um sich mit Freunden oder Arbeitskollegen auf einen kleinen Plausch zu treffen und im Duft von Zimt, Anis, Glühwein und heißen Maroni zu schwelgen.

In jedem Land wird Weihnachten anders gefeiert, doch fast überall gehören ein festlich geschmückter Tisch, Kerzenlicht und schöne Musik dazu, um das Festtagsmenü zum Erfolg werden zu lassen. Nach wie vor großer Beliebtheit erfreuen sich die Weihnachtsklassiker Gänsebraten mit Rotkohl und Kartoffelknödeln oder Weihnachtskarpfen.

Wer sich nicht selbst zu kochen traut oder keine Zeit für die Zubereitung eines ausgefeilten Weihnachts- oder Festtagsmenüs hat, kann auch auf einen Partyservice oder die Hilfe seines Metzgers zurückgreifen. Mit kleinen feinen Delikatessen wie Garnelen oder liebevoll gerichteten Platten mit den unterschiedlichsten

Köstlichkeiten oder Spezialitäten, kann man seine Gäste sicherlich begeistern.

Lichterglanz und stimmungsvolles Ambiente bieten an den Festtagen natürlich auch Restaurants. Dort kann man getrost den Weihnachtsstress hinter sich lassen und in Ruhe genussvoll essen und einen guten Tropfen genießen. Nicht wenige Restaurants organisieren zum Jahreswechsel zusätzlich zum Menü noch ein unterhaltsames Programm mit Show, Comedy und Musik.

Hochkonjunktur an den Feiertagen haben neben Gans, Ente, Wild und Co. auch andere kulinarische Köstlichkeiten wie Perlhuhnbrust, serviert mit einer Ziegenkäsesauce und Champagnerkraut. Daneben findet während der Feiertage auch weniger Gehaltvolles immer mehr Liebhaber. Bestens geeignet als Menüopener ist ein Tatar von geräucher-

tem Wildlachs oder eine Forellenterrine. Ebenso wie ein klassischer Feldsalat mit Kracherle oder eine feine Kürbissuppe lecker abgeschmeckt mit Ingwer. Jedem Festtagsmenü einen exklusiven Charakter verleiht ein Schwertfisch-Carpaccio an Kaviarsauce. Leicht und luftig präsentieren sich auch Hecht und Forellenklöße oder Forellenkrautwickel, serviert in einer leichten Dillrahmsauce mit Reis.

Vegetarier steht zu Weihnachten oder dem Jahreswechsel die ganze Welt der Pasta- oder Gemüseküche offen. Viele Restaurants haben sich auf diese Gäste längst eingestellt. Wer die asiatische Küche liebt, greift gerne auf Wok-Gerichte zurück.

Der krönende Abschluss eines jeden Festtagsmenüs ist natürlich das Dessert. Fester Bestandteil eines Festessens in Italien ist beispielsweise der Panetone. Um die Entstehung dieses Gebäcks ranken sich zahllose Legenden, was für reichlich Gesprächsstoff an der Tafel sorgen kann. Abrundung erfährt das Festtagsmenü aber auch mit Zimtparfait und Zwetschgenröster, leicht und locker ist eine Himbeermousse und variantenreich zubereiten kann man die traditionellen Bratäpfel. Viel Wert legt man bei einem festlichen Menü natürlich auch auf den passenden Tropfen - das kann selbst ein Bier sein oder eben weißer oder roter Rebensaft. Und für viele Genießer darf zum Finale eines guten Essens ein "Verdauerle" (badisch) nicht fehlen.

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