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Bergung des Flugzeugs gestaltet sich schwierig
Experten setzten Bergung der abgestürzten Maschine fort
09.08.2017 - 16:14 Uhr

Konstanz (lsw) - Die Bergung eines über dem Bodensee abgestürzten Kleinflugzeugs gestaltet sich schwierig. Ein vom Grund gezogenes großes Wrackteil brach am Mittwoch auseinander, als die Einsatzkräfte es mit einem Kran aus dem Wasser heben wollten.

Derzeit sei nicht absehbar, wie lange der Einsatz noch dauere, sagte ein Polizeisprecher. Die Beamten hatten um die Mittagszeit mit der Bergung der Propellermaschine vom Typ Piper Malibu begonnen.

Das Flugzeug war am Dienstagmittag mit zwei Menschen an Bord in Zürich gestartet und wenig später nahe der Blumeninsel Mainau ins Wasser gestürzt. Die Beamten gehen davon aus, dass beide Insassen ums Leben gekommen sind. Bei dem Piloten handelt es sich demnach um einen 74 Jahre alten Schweizer, die Identität des Passagiers war zunächst unklar.
Am Vortag hatten die Einsatzkräfte ihre Arbeit an der Absturzstelle unweit von Konstanz wegen schlechten Wetters abbrechen müssen. Laut Polizei ist der Bodensee in dem Gebiet etwa 60 Meter tief - das macht es Tauchern schwer, das Wrack zu erreichen. Nach Angaben der Feuerwehr ist bei dem Unglück bislang nur wenig Treibstoff ausgelaufen.

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Foto: dpa

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