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L77 bleibt in Rastatt länger gesperrt
L77 bleibt in Rastatt länger gesperrt
10.11.2017 - 09:05 Uhr
Rastatt (dm/dpa) - Die Sperrung der L77 zwischen der Kernstadt (ab Einmündung Karlstraße) und Niederbühl (Baulandstraße) wird bis 27. November verlängert. Das teilte die Bahn mit und bestätigte damit, was zuletzt angedeutet worden war.

Da noch Genehmigungen ausstehen, kann die Tunnelvortriebsmaschine "Sibylla Augusta" nicht weiter bohren. Aktuell steht sie vor der L 77, die für die Unterfahrung Anfang Oktober auf Höhe der Murgtalstraße mit Erde aufgeschüttet wurde, um einen sicheren Vortrieb unter der Straße hindurch zu ermöglichen. Die Sperrung wird nun bereits zum zweiten Mal verlängert.

Zunächst sollte sie bis 30. Oktober, dann bis 13. November andauern. Unterdessen laufen gut drei Monate nach der Tunnel-Havarie die Vorbereitungen zur Bergung der einbetonierten Tunnelvortriebsmaschine "Wilhelmine" an. Um an die Maschine zu kommen, muss ein Betonpfropfen entfernt werden, der den Bereich der einbetonierten Maschine sichert. Dafür muss eigens ein Zugang in der östlichen Tunnelröhre gebaut werden. Wie lange dies dauern wird, konnte ein Sprecher der Bahn gestern noch nicht sagen. Die 18 Millionen Euro teure Tunnelbohrmaschine wurde einbetoniert. Sie steckt rund 40 Meter vor dem geplanten Ende der Röhre fest.

Symbolfoto: red

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