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Die genaue Zahl der Lämpchen ist ungewiss
Artur Wipfler vor seinem Haus. Bis einschließlich Dreikönig ist die Lichterpracht zu sehen. Foto: Stadt Gaggenau
20.12.2017 - 13:36 Uhr
Gaggenau (red) - Artur Wipfler hat sein Anwesen in der Michelbacher Siedlungsstraße 34 wieder in ein Lichtermeer verwandelt, berichtet die Stadtverwaltung. Dabei habe er auch die letztjährige Installation übertroffen: Schätzungsweise 6.000 Leuchten lässt er nach eigenem Bekunden erstrahlen - Schwiegersohn Edgar Karcher spricht sogar von 7.000 Lampen.

Mit 24 Schaltuhren wird täglich zwischen 17 und 21 Uhr das Anwesen "still erleuchtet". Während Edgar Karcher bei der Beschaffung des Tannenreisigs (aus dem Garten) als Unterlage für viele Lichterketten unterstützt hat, zeichnet Tochter Jutta Karcher für die dekorative Pracht in 15 Fenstern zuständig.

Wipfler selbst schmückt Haus und Garten seit nahezu 30 Jahren - mit stets steigender Tendenz bei der Beleuchtung. Die künstlichen Kniegelenke, die er in diesem Jahr erhalten hat, tun dem ganzen Unterfangen keinen Abbruch. Auch beim Schmücken der Sieben-Meter-Tanne im oberen Gartenbereich kennt der rüstige Rentner, der im März 80 Jahre wird, keine Höhenangst. Neben weihnachtlicher Dekoration in verschiedensten Varianten ist vor allem sein pflanzenreicher Wintergarten mit blühenden Orangenbäumen und einer kapitalen Palme bemerkenswert.

Garage und Hof sind am Dreikönigstag auch Treffpunkt für den traditionellen Glühwein-Umtrunk des Michelbacher Vollmondlauf-Teams um Annette Rieger. Interessierte sind willkommen, der Erlös ist für einen guten Zweck. An diesem Tag erstrahlt das Haus von Artur Wipfler das letzte Mal in dieser Weihnachtszeit in seiner ganzen Lichterpracht.

Foto: Stadt Gaggenau

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