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Auffahrunfall und Fahrerflucht auf der A5
Polizei sucht Kleintransporter
22.12.2017 - 20:07 Uhr

Rastatt (red) - Gleich zwei Mal hat es am Donnerstagabend auf der A5 bei Rastatt gekracht. Die Polizei fahndet in diesem Zusammenhang nach dem Fahrer eines mutmaßlich weißen Kleintransporters. Dessen Fahrer soll zwischen Rastatt-Nord und -Süd durch einen Wechsel des Fahrstreifens einen Unfall verursacht haben und geflüchtet sein.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 53-jähriger Fahrer eines Landrover kurz nach 19 Uhr den mittleren von drei Fahrstreifen, als der Unbekannte plötzlich vor ihm einscherte. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, leitete der Evoque-Fahrer eine Vollbremsung ein. Im Zuge eines gleichzeitigen Ausweichmanövers verlor er die Kontrolle über seinen Wagen und kollidierte linksseitig mit der Betongleitschutzwand. Der Mann blieb unverletzt - am Wagen entstand jedoch ein Schaden von rund 8.000 Euro.

Polizei sucht Zeugen
Die Ermittler sind nun auf der Suche nach dem Fahrer des weißen Transporters. Gibt es Zeugen, die zu dem Vorfall Angaben machen können oder die den Unfallhergang beobachtet haben? Hinweise werden an die Telefonnummer (0 72 23) 80 84 70 erbeten.

Auffahrunfall verursacht Stau

Kurz nach 20 Uhr krachte es dann erneut auf der A5 in Richtung Süden. Ein BMW-Fahrer, der auf dem linken Fahrstreifen unterwegs war, hatte in Höhe Rastatt-Süd zu spät erkannt, dass ein Fiat-Fahrer aufgrund des Verkehrsaufkommens seine Geschwindigkeit reduzieren musste und fuhr dem Wagen auf. Dieser drehte sich und kam entgegen der Fahrtrichtung auf der linken Spur zum Stehen. Nach dem Aufprall wurde der BMW nach rechts abgewiesen und streifte einen auf dem mittleren Fahrstreifen fahrenden Mercedes eines 61-Jährigen und den Lastwagen eines 36 Jahre alten Mannes. Im Seitenaufprallschutz des Lastwagens steckend, endete die Kollisionsserie des 24 Jahre alten BMW-Fahrers.

Autofahrer wird verletzt

Der 35-jährige Fahrer des Fiat musste durch den Rettungsdienst zur Behandlung in eine Klinik gebracht werden. Durch den Unfall bedingt staute sich der Verkehr auf etwa drei Kilometer Länge. Der Fiat und der BMW mussten abgeschleppt werden. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von etwa 40.000 Euro.

Symbolfoto: av

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