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Mehr Angebote für Flugreisende
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05.01.2018 - 15:39 Uhr
Berlin(dpa) - Flugreisende innerhalb Deutschlands können wieder auf günstigere Ticketpreise hoffen. Mit ihrem Erstflug von Berlin-Tegel nach München hat die britische Fluggesellschaft Easyjet am Freitag den Inlandsverkehr aufgenommen. Damit bekommen der Marktführer Lufthansa und seine Billigflugtochter Eurowings mehr Wettbewerb.

Mitte Dezember hatte Easyjet die in Tegel stationierten 25 Maschinen der insolventen Air Berlin übernommen einschließlich der wichtigen Start- und Landerechte.

Easyjet geht an diesem Sonntag mit 15 Flugzeugen und 19 Strecken ab Tegel an den Start, wie Deutschlandchef Thomas Haagensen am Freitag ankündigte. Darunter sind die innerdeutschen Verbindungen nach Frankfurt, Stuttgart, München und Düsseldorf. Zum Ende der Sommersaison sollen es dann mehr als 40 Strecken sein. "In einem Jahr werden wir voraussichtlich 15 Millionen Passagiere in Berlin haben", sagte Haagensen. Das wären dreimal so viele wie 2016.

Lufthansa und Eurowings waren für gestiegene Preise auf Inlandsstrecken nach der Pleite von Air Berlin kritisiert worden. Der deutsche Marktführer hatte das zurückgewiesen mit dem Argument, das computergestützte Preisfindungssystem nicht geändert zu haben. Das Bundeskartellamt prüft dennoch die Preisgestaltung. Es gehe darum festzustellen, ob Lufthansa "ihre neue Macht missbraucht und die Preise unangemessen heraufsetzt" habe, hatte Kartellamtspräsident Andreas Mundt Ende Dezember der "Süddeutschen Zeitung" gesagt.

Easyjet will nach Worten von Haagensen verstärkt Geschäftsreisende ansprechen mit Zielen wie Wien, Zürich, Kopenhagen und Stockholm. Die anderen Flüge gehen nach Budapest, Fuerteventura, Helsinki, Paris, Rom, Sizilien, Madrid, Mallorca, Mailand, Paphos in Zypern und Tel Aviv.

Foto: dpa

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