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Probleme bei Rettungseinsatz - Ermittlungen gegen Drohnenpilot
Probleme bei Rettungseinsatz - Ermittlungen gegen Drohnenpilot
01.02.2018 - 07:10 Uhr
St. Georgen (lsw) - Nach Problemen bei einem Notfalleinsatz wegen einer umherfliegenden Drohne in St. Georgen im Schwarzwald muss sich der Drohnenpilot strafrechtlich verantworten. Gegen den 32-Jährigen werde unter anderem wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr und der Behinderung von Rettungskräften ermittelt, teilte die Staatsanwaltschaft Konstanz am Mittwoch mit.

Die von dem Mann betriebene Drohne hatte am Sonntagabend beim Einsatz eines Rettungshubschraubers Irritationen ausgelöst. Der Pilot des Hubschraubers hatte das kleine Flugobjekt entdeckt und die Polizei alarmiert. Er war in Sorge, nicht abfliegen zu können.

Der Helikopter war angerückt, um nach einem Wohnungsbrand eine schwer verletzte 77-Jährige ins Krankenhaus bringen. Die Frau konnte trotz der Irritationen rechtzeitig ins Krankenhaus gebracht werden.

Mit Drohnen komme es beim Einsatz von Rettungshubschraubern immer wieder zu Problemen, sagte eine Sprecherin der DRF Luftrettung. Sie appellierte an Drohenbesitzer, Abstand zu halten. Es bestehe die Gefahr der Kollision. Zudem entstehe durch die sich bewegenden Rotorblätter der Hubschrauber eine Sogwirkung. Diese könnten Drohnen erfassen. Dadurch bestehe ein hohes Unfallrisiko.

Symbolfoto: dpa

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