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Kramer im Eisschnelllauf vorn
Kramer bei Eisschnellauf vorn
11.02.2018 - 11:05 Uhr
Pyeongchang (dpa) - Nach dem goldenen Auftakt bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang ist das deutsche Team in den ersten Entscheidungen des zweiten Tages erwartungsgemäß leer ausgegangen.

Bei den Eisschnellläufern holte sich Oranje-Star Sven Kramer den Sieg über 5.000 Meter, im Skiathlon der Langläufer feierte Norwegen einen Dreifacherfolg, und im Slopestyle triumphierte der erst 17 Jahre alte Freestyle-Snowboarder Redmond Gerard aus den USA.

Das eigentliche Highlight des Tages fiel dagegen den Witterungsbedingungen zum Opfer. Das olympische Herren-Abfahrtsrennen wurde am Sonntag wegen heftiger Winde auf der Strecke abgesagt. Die Schussfahrt soll nun am Donnerstag (3 Uhr MEZ) stattfinden.

Für die deutschen Eiskunstläufer ist der Teamwettbewerb mit Platz sieben bereits beendet. Lediglich fünf der zehn Mannschaften dürfen die Küren in allen vier Disziplinen zeigen. In Führung liegt Kanada vor den Olympischen Athleten aus Russland und den USA.

Nichts zu holen gab es auch für Eisschnellläufer Patrick Beckert über 5.000 Meter, am Ende stand nur Platz zehn. Der Titel ging fast schon standesgemäß an die Niederlande durch Kramer. Damit eroberte Oranje die Führung im Medaillenspiegel von Deutschland, das durch Biathletin Laura Dahlmeier und Skispringer Andreas Wellinger zum Auftakt zweimal Gold holte, vorerst wieder zurück.

Achtbar schlugen sich die deutschen Langläufer im Skiathlon. Thomas Bing aus Dermbach lief auf einen guten elften Platz, Lucas Bögl aus Gaißach landete auf Rang 16. Beide hatten sich bis ins letzte Drittel des Rennens in der Spitzengruppe halten können, ehe sie bei einer Tempoverschärfung des späteren Siegers Simen Krüger aus Norwegen abreißen ließen. Der Außenseiter siegte vor seinen Teamkollegen Martin Sundby und Hans Christer Holund.

Bei den Snowboardern begeisterte Teenager Gerard. Der US-Akteur zeigte im dritten Durchgang des Finals den am besten bewerteten Lauf und überzeugte die Jury mit seinen Tricks. Mit 87,16 von 100 möglichen Punkten lag Gerard 1,16 Zähler vor dem Kanadier Max Parrot und gewann in Südkorea die erste Medaille für das US-Team.

Bei den Frauen hatte dagegen die Münchnerin Silvia Mittermüller frei. Wegen zu starken Winds wurde der Vorausscheid bei den Damen abgesagt, alle Teilnehmer dürfen im Finale am Montag antreten.

Foto: dpa

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