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Volle Straßen zum Ferienstart
Volle Straßen zum Ferienstart
23.03.2018 - 07:12 Uhr
Stuttgart/München (dpa) - Autofahrer müssen von Freitag bis Sonntag auf den Fernstrecken Geduld haben. Durch den Osterferienstart in elf Bundesländern wird es am Freitag vor allem in den Ballungszentren voll, während sich am Samstag viele Fahrzeuge auf den Routen in Richtung Alpen und Küste drängen dürften, wie der ADAC mitteilt. Die Staugefahr ist damit hoch.

Urlaubern, die bei der Anreise flexibel sind, empfiehlt der Auto Club Europa (ACE), am Sonntag zu fahren. Das sei ein eher ruhiger Reisetag. Mit Staus ist vor allem auf folgenden Strecken zu rechnen:

A 1 Lübeck - Hamburg - Bremen - Münster - Köln

A 1/A 3/A 4 Kölner Ring

A 2 Oberhausen - Hannover - Berlin

A 3 Oberhausen - Frankfurt/Main - Würzburg - Nürnberg - Passau

A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden

A 5 Hattenbacher Dreieck - Frankfurt/Main - Karlsruhe - Basel

A 6 Kaiserslautern - Mannheim - Heilbronn - Nürnberg

A 7 Hamburg - Hannover - Würzburg - Ulm - Füssen/Reutte

A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg

A 9 Berlin - Nürnberg - München

A 10 Berliner Ring

A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen

A 81 Würzburg - Stuttgart - Singen

A 93 Kiefersfelden - Rosenheim; beide Richtungen

A 95 / B 2 München - Garmisch-Partenkirchen

A 96 München - Lindau

A 99 Umfahrung München

Staus drohen auch in Österreich. Dort starten landesweit die Osterferien, weshalb viele österreichische Urlauber mit ihren Autos unterwegs sein dürften. Viel Verkehr wird es auf den Autobahnen A 1 (West), A 10 (Tauern), A 12 (Inntal), der A 13/A 22 (Brenner) und der Fernpass-Route (B 179) geben, teilt der ADAC mit. Generell drohen auf Bundesstraßen in Salzburg, Tirol und Vorarlberg Verzögerungen.

In der Schweiz müssen Autofahrer nach ADAC-Angaben auf der A 2 (Gotthard-Route) und der A 1 (St. Gallen - Zürich - Bern) mit dichtem Verkehr rechnen. Mehr Zeit sollten Wintersporturlauber außerdem auf den Zufahrtsstraßen zu den Skigebieten in Graubünden, im Berner Oberland, im Wallis und in der Zentralschweiz einplanen.

Symbolfoto: dpa

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