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Konzept der gemeinsamen Stadt-Streifen modifiziert
Konzept der gemeinsamen Stadt-Streifen modifiziert
13.04.2018 - 13:36 Uhr
Rastatt (dm) - Wenige Wochen nach Beginn hat die gemeinsame Stadtsicherheitsaktion von Polizei und Stadt, in dessen Zuge "problematische" Örtlichkeiten in der Rastatter Innenstadt bestreift werden, erste Modifizierungen erfahren.

Wie Revierchef Heiko Baumgärtner dem BT bestätigte, sind aktuell keine gemeinsamen Doppelstreifen mehr unterwegs. Stattdessen geht das Programm derzeit mit jeweils einer Streife weiter. Nach ersten Erfahrungen habe sich gezeigt, dass die "Manpower", mit der man gestartet ist, in diesem Zuge nicht erforderlich sei. Zunächst waren vier Einsatzkräfte -jeweils zwei Polizisten und zwei Stadtbedienstete - gemeinsam unterwegs, nun wechseln sich Polizei- und Stadtstreife ab. Das heißt, statt vier sind nun jeweils zwei Ordnungshüter unterwegs. Die Einsatzhäufigkeit habe sich nicht geändert, aber der Personaleinsatz wurde verringert. Das Konzept sei indes nicht festgeschrieben, möglich sei, dass man das bei Bedarf auch wieder ändere, so Baumgärtner, man werde sich in den nächsten Tagen wieder zusammensetzen. Das Programm laufe jedenfalls weiter.

Brennpunkte werden ab 1. Mai stärker kontrolliert

Gezeigt habe sich im Übrigen, dass die Menschen es nicht differenziert wahrnehmen, ob nun die Polizei oder der städtische Ordnungsdienst auftauche. Die Einsatzkräfte sind mit Warnwesten mit den Aufdrucken Polizei oder eben Polizeibehörde ausgestattet. "Die Außenwirkung ist dieselbe." Der Polizeichef weist darauf hin, dass bei Ordnungsstörungen die städtische Behörde die gleichen Befugnisse besitze wie die Polizei selbst. Für eine Auswertung der bisherigen Einsätze sei es indes noch zu früh.

Unabhängig und losgelöst von der gemeinsamen Aktion läuft ab 1. Mai auch wieder das Sonderaktionsprogramm Rastatt (SAPRA) an. In dessen Rahmen fahren Polizeistreifen bereits seit Jahren stets während der Sommerzeit auffällige Örtlichkeiten im Gebiet des Reviers Rastatt an.

Symbolfoto: red

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